Niedrige Schutzquote: Jesiden und Christen: Wer aus Syrien bekommt noch Asyl?
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Niedrige Schutzquote: Jesiden und Christen: Wer aus Syrien bekommt noch Asyl? 9. April 2026, 4:30 Uhr Quelle: dpa Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/09/jesiden-und-christen-wer-aus-syrien-bekommt-noch-asyl-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Sebastian Christoph Gollnow/\u200bdpa" } } Der Besuch von Syriens Übergangspräsident Al-Scharaa in Berlin stieß nicht nur bei Angehörigen syrischer Minderheiten auf Kritik. (Archivfoto) © Sebastian Christoph Gollnow/dpa Menschen aus Syrien haben seit dem Machtwechsel in Damaskus kaum noch Chancen auf Asyl oder Flüchtlingsschutz in Deutschland. Wie aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Frage der Abgeordneten Clara Bünger (Linke) hervorgeht, gilt dies in etwas geringerem Maße auch für Angehörige religiöser und ethnischer Minderheiten. Anfang des Jahres ist der Anteil derjenigen, die einen Schutzstatus erhielten, wieder leicht angestiegen. Aktuelles Schlagzeilen Ahmed al-Scharaa: Kurdische Gemeinde kritisiert Besuch von Syriens Übergangspräsident