Niedersächsische CDU-Fraktion: Deepfake-Affäre - CDU will Vorbild bei Aufarbeitung sein
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Niedersächsische CDU-Fraktion: Deepfake-Affäre - CDU will Vorbild bei Aufarbeitung sein 20. April 2026, 7:53 Uhr Quelle: dpa Niedersachsen Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/20/deepfake-affaere-cdu-will-vorbild-bei-aufarbeitung-sein-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Friso Gentsch/\u200bdpa" } } Vertrauen wiederherzustellen, werde lange dauern, sagt die neue Vertrauensperson der CDU-Fraktion, Barbara Otte-Kinast. (Archivbild) © Friso Gentsch/dpa Nach dem Bekanntwerden eines mutmaßlichen sexualisierten KI-Videos im Umfeld der niedersächsischen CDU-Fraktion hofft deren neue Vertrauensperson, mit der Aufarbeitung ein Vorbild zu werden. «Wenn wir das richtig machen, können wir vielleicht sogar Vorbild für andere Parteien oder Organisationen werden», sagte die Landtagsabgeordnete und ehemalige Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast der «Hannoverschen Allgemeinen Zeitung». Wichtig sei, dass wirklich etwas passiere. Aktuelles Schlagzeilen Niedersachsen: Staatsanwaltschaft stellt Ermittlungen wegen Deepfake in der CDU ein




