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News: Spritpreise, Tankstellen, Wachstum, Irankrieg, Rakete, Mond, Apple

العالم
Der Spiegel
2026/04/01 - 05:36 501 مشاهدة
Die Lage am Morgen High Noon an der Tankstelle Von Cornelia Schmergal Heute geht es um die Hoffnung auf niedrigere Spritpreise. Die neue Wachstumsprognose der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute. Und um die erste bemannte Mond-Mission seit gut fünf Jahrzehnten. 01.04.2026, 05.36 Uhr Zur Merkliste hinzufügen X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Dieses Audio ist derzeit nicht verfügbar. Anhören Extern anhören Neue Regeln an der ZapfsäuleAusnahmsweise hat die bislang eher reformscheue schwarz-rote Bundesregierung – verzeihen Sie mir das naheliegende Wortspiel – kräftig aufs Gaspedal getreten. Von heute an gilt das neue Spritpreispaket, das im Schnellverfahren durch Parlament und Bundesrat rauschte. Wenn es darum geht, den Frust an der Zapfsäule zu dämpfen, duldet die Sache offenbar keinen Aufschub. Bild vergrößern Shell-Tankstelle in Siegen Foto: Rene Traut / Rene Traut Fotografie / picture alliance Am Montag und Dienstag hatten die Benzin- und Dieselpreise noch einmal kräftig zugelegt. Die neue Rechtslage sieht vom heutigen Mittwoch an so aus: Für Verbraucher soll es leichter werden, den besten Zeitpunkt zum Tanken abzupassen. Nur noch einmal am Tag, exakt um 12 Uhr, High Noon also, dürfen Tankstellen ihre Preise erhöhen. Senken dürfen sie jederzeit (mehr hier ). Ob sie das tatsächlich tun, ist eine andere Frage. Die Spritpreise haben sich in den vergangenen Wochen vom Rohölpreis der Nordseesorte Brent entkoppelt. Eine neue Studie, über die mein Kollege Benedikt Müller-Arnold berichtet, zeigt, dass die Mineralölkonzerne zu den Gewinnern der Hochpreisphase gehören. Laut den Berechnungen, die im Auftrag der Umweltorganisation Greenpeace erstellt wurden, sind ihre Überschussgewinne in keinem anderen EU-Staat so hoch wie in Deutschland. Ein Vorwurf, den die Branche zurückweist. Nicht ausgeschlossen, dass es grenznah wohnende Autofahrer über die Osterfeiertage in Nachbarländer wie Polen zieht. Nicht zum Eiersuchen, sondern zum Tanken. Spritspartrainer haben für die Anreise ein paar Tipps parat: Dachträger abschrauben. Klimaanlage aus. In einen hohen Gang schalten. Mehr Hintergründe hier: In welchen Ländern Ölkonzerne besonders viel Kasse machen  Das Wachstum bröselt weiterDas Schicksal der deutschen Wirtschaft hängt zu einem erklecklichen Teil davon ab, in welche Höhe sich die Energiepreise schrauben – davon also, wie lange der Irankrieg noch dauert. Donald Trump macht dazu täglich neue Angaben. Mal gefällt er sich in der Rolle des Kriegsherrn, der mehr Soldaten gen Nahost schickt. Mal rudert er zurück. Letzter Stand: Der US-Präsident soll bereit sein, den Krieg zu beenden, wie Medien berichten. Auch wenn die Straße von Hormus weiterhin geschlossen sei. Lieber arbeitet er sich an den europäischen Verbündeten ab (alle Entwicklungen zum Irankrieg hier in der Liveanalyse). Bild vergrößern Abenddämmerung im Chemiepark Leuna Foto: Jan Woitas / dpa In dieser volatilen Lage stellen die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute heute ihre gemeinsame Frühjahrsprognose für das Jahr 2026 vor. Ihre Vorhersage für das deutsche Wachstum passen sie wegen des Irankriegs an: nach unten. Im vergangenen Herbst hatten sie für 2026 noch 1,3 Prozent prophezeit. Jetzt hat sich die Hoffnung erstmal erledigt, dass auf Jahre von Rezession und Dümpelwachstum ein kräftiger Aufschwung folgen könnte. Bei ersten Konzernen sind die Auswirkungen der Krise spürbar. Lufthansa-Vorstandschef Carsten Spohr schwor die Belegschaft gestern auf harte Zeiten ein. Man arbeite an der Vorbereitung zweier Krisenpakete, kündigte er an, wie mein Kollege Martin U. Müller berichtet. Und es klingt so, als würde mindestens eines zum Einsatz kommen. Paket eins sieht offenbar vor, bis zu 20 Flugzeuge vorübergehend außer Dienst zu stellen. Paket zwei, für den Fall weiterer Eskalation, verdoppelt die Zahl auf 40 Maschinen. Ein Beschluss ist noch nicht gefallen. In der Diskussion soll auch ein anderes Instrument sein: Kurzarbeit. Die ganze Geschichte hier: Lufthansa-Chef Spohr schwört Belegschaft auf die nächste große Krise ein Nasa-Astronauten vor historischer MissionDie vier Crew-Mitglieder der Nasa-Mission »Artemis« üben sich in bemerkenswerter Geduld. Seit Februar halten sich die US-Astronautin Christina Koch, ihre amerikanischen Kollegen Reid Wiseman und Victor Glover sowie der Kanadier Jeremy Hansen bereit, um ins All aufzubrechen. Ihr Start wurde mehrfach verschoben. In den nächsten Tagen soll ihre Rakete abheben, möglicherweise in der Nacht auf Donnerstag. Bild vergrößern Nasa-Astronauten Wiseman, Glover, Koch und Hansen (von links) in Cape Canaveral Foto: Bill Ingalls / NASA / AP / dpa Die Astronauten sollen Richtung Mond fliegen, mehr noch: Sie sollen ihn umrunden und dabei so weit von der Erde entfernt sein wie nie zuvor ein Mensch. Es wäre ein historischer Moment, die Vorbereitung auf die nächste Mondlandung im Jahr 2028. Man kann nur erahnen, was bei solchen Starts in den Astronautinnen und Astronauten vorgeht. Es sei denn, sie lägen währenddessen im komatösen Tiefschlaf wie der Held aus »Der Astronaut – Project Hail Mary«. Kaum zwei Wochen nach seinem Start ist der Film zum Blockbuster geworden. Die Faszination des Alls füllt auch Kinosäle (mehr hier). In der Realität geht die Nasa-Crew möglicherweise ein echtes Risiko ein, wie mein Kollege Christoph Seidler schreibt. Auf dem Rückweg zur Erde sei das Raumschiff mit rund 40.000 Kilometern pro Stunde unterwegs, »beim Flug durch die Erdatmosphäre heizt sich die Unterseite der Kapsel auf rund 2800 Grad Celsius auf«. Offenbar zweifeln einzelne Experten daran, dass der Hitzeschild zäh genug ist. Ich hoffe, dass sie irren. Die ganze Geschichte hier: Drei Männer und eine Frau fliegen zum Mond – aber hält das Raumschiff?  Lesen Sie hier den aktuellen SPIEGEL-LeitartikelDie Regierung muss die Wut aushalten: Harte Reformideen liegen auf dem Tisch, es kann der Agenda-Moment von Kanzler Merz und seinem Vize Klingbeil sein. Jetzt müssen sie den Widerstand brechen, auch von Markus Söder.  Hier geht’s zum aktuellen Tagesquiz Feedback Noch mehr Rätsel wie Viererkette, Wordle und Paarsuche finden Sie bei SPIEGEL Games. Verlierer des Tages……ist der US-amerikanische Tech-Experte Ronald Wayne, der heute um viele Milliarden Dollar reicher sein könnte – wäre er nicht schon nach elf Tagen aus jenem Unternehmen ausgestiegen, das er heute vor 50 Jahren mit zwei Bekannten im kalifornischen Los Altos gegründet hatte. Die Bekannten hießen Steve Jobs und Steve Wozniak, hier im Bild zu sehen. Ihrer Garagen-Bude gaben sie den Namen Apple. Bild vergrößern Foto: Apple / picture alliance / dpa Wayne ließ sich damals 800 Dollar auszahlen, später kamen weitere 1500 Dollar dazu. Heute wären seine Anteile rund 370 Milliarden US-Dollar wert. Wayne, inzwischen 91 Jahre alt, trägt es mit Fassung. Er sagte es einmal so: »Ich konnte das Tempo nicht durchhalten. Ich wäre zwar reich geworden, aber ich wäre auch der reichste Mann auf dem Friedhof geworden.« Mehr dazu hier: Die Garagen-Bude, die zum Billionenkonzern wurde  Die jüngsten Meldungen aus der NachtAus im Elfmeterschießen – Italien verpasst zum dritten Mal in Folge die WM-Endrunde: Italien scheitert in Bosnien-Herzegowina nach 80 Minuten mit einem Mann weniger. Die Türkei qualifiziert sich erstmals seit 2002 wieder, auch Tschechien und Schweden sind bei der WM-Endrunde dabei. 29 Tote bei Absturz von russischem Militärflugzeug auf der Krim: Moskaus staatliche Nachrichtenagentur Tass meldet den Absturz einer russischen Militärmaschine über der Krim. 29 Menschen sollen dabei gestorben sein. Es gebe keine Hinweise auf einen äußeren Einschlag. Syrischer Präsident bestreitet 80-Prozent-Aussage – und deutet auf Merz: 80 Prozent der Syrerinnen und Syrer sollen in drei Jahren in ihre Heimat zurück. Das hat Bundeskanzler Merz als Wunsch des syrischen Präsidenten verkauft. Doch nun widerspricht Ahmed al‑Sharaa: Er habe das nicht gesagt.  Heute bei SPIEGEL Extra: Kann dieser 150 Jahre alte Chart den nächsten Börsencrash vorhersagen? Bild vergrößern George Tritch / Samuel Benner Ein mysteriöses Diagramm aus dem 19. Jahrhundert scheint viele Börsenabstürze korrekt prophezeit zu haben. Auch für 2026 hat es eine klare Empfehlung . Ich wünsche Ihnen einen prächtigen Start in den Tag. Ihre Cornelia Schmergal, Ressortleiterin Wirtschaft Startseite Feedback
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