Neuer „Tatort“-Oberkommissar - Alle Infos zu Schauspieler Ferdinand Hofer
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Neuer „Tatort“-Oberkommissar: Alle Infos zu Schauspieler Ferdinand HoferSchauspieler Ferdinand Hofer macht im Tatort München KarriereFoto: action pressAnetteKröning05.04.2026 - 19:50 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenFerdinand Hofer ist ein deutscher Schauspieler, der vor allem durch seine Rolle im „Tatort“ Bekanntheit erlangte. Dort verkörperte er über Jahre hinweg den jungen Assistenten Karl-Heinz „Kalli“ Hammermann. 2026 steigt seine Figur innerhalb des Teams zum Oberkommissar auf.Alles Wichtige zu Ferdinand Hofers Leben und beruflicher Laufbahn lesen Sie hier.Ferdinand Hofer im SteckbriefName: Ferdinand HoferBeruf: SchauspielerGeburtstag: 10. Mai 1993 (Sternzeichen: Stier)Wohnort: MünchenBeziehungstatus: In einer Beziehung mit Jana FrimbergerInstagram: @ferdinandhoferWerdegang von Ferdinand HoferFerdinand Hofer wuchs in Großseeham in der Gemeinde Weyarn im Landkreis Miesbach (Bayern) auf und machte dort sein Abitur. Von 2012 an studierte er Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Maschinenbau an der Technischen Universität München und schloss 2019 mit einem Master ab. Doch statt in einem Unternehmen zu arbeiten, fokussierte sich Hofer auf seine andere Leidenschaft. Erste Schauspielerfahrungen machte er schon am Schultheater. Während seines Studiums betrieb er die Schauspielerei nur als Nebenjob in den Semesterferien. Eine Schauspielausbildung hat er bis heute nicht. Aber: Schon mit 13 bekam Ferdinand Hofer seine erste große Rolle in dem Film „Schwere Jungs“ und spielte den jungen Toni so gut, dass er anschließend von einer Schauspielagentur unter Vertrag genommen wurde. Ferdinand Hofer mit Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl bei der Premiere von Tatort: „Unvergänglich - Teil 1“Foto: BrauerPhotos/G.NitschkeNeben unterschiedlichen Schauspielaufgaben für Film und TV folgte für das Naturtalent auch eine wiederkehrende Rolle: In den Romanverfilmungen „Dampfnudelblues“ (2013), „Winterkartoffelknödel“ (2014), „Schweinskopf al dente“ (2016), „Grießnockerlaffäre“ (...





