Neue Zahlen der Europäischen Union - Asylanträge in Deutschland sinken auf Rekordtief
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Neue Zahlen der Europäischen Union: Asylanträge in Deutschland sinken auf RekordtiefDie Zahl der Asylanträge aus Syrien brach um 63 Prozent auf 5556 einFoto: Boris Roessler/dpaMarcelAuermann19.04.2026 - 08:41 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenBerlin – Paukenschlag bei den Asylzahlen: Deutschland ist seinen jahrelangen Spitzenplatz los! Im ersten Quartal 2026 gingen die Asylanträge hierzulande drastisch zurück – um satte 23 Prozent. Mit noch 28.922 Anträgen rutscht die Bundesrepublik erstmals seit 2015 auf Rang vier in Europa ab. An der Spitze jetzt: Frankreich mit 34.643 Anträgen, dicht gefolgt von Spanien (32.630) und Italien (32.602). Ganz am Ende der Liste: Ungarn (26) und die Slowakei (35) – Länder, die Migranten oft weiterziehen lassen und als wenig attraktiv gelten. Das geht aus einem vertraulichen Bericht der EU-Kommission hervor, aus dem die WELT AM SONNTAG (gehört wie BILD zu Axel Springer) zitiert.Europaweit zeigt der Trend nach unten: In der EU plus Norwegen und Schweiz wurden insgesamt 173.082 Asylanträge gestellt – ein Rückgang um 18 Prozent. Die meisten Antragsteller kommen aktuell aus Venezuela (21.542), Afghanistan (21.402) und Bangladesch (9738).Auffällig: Syrien verliert massiv an Bedeutung. Die Zahl der Asylanträge von dort brach um 63 Prozent auf 5556 ein. Auch Ukrainer stellen deutlich weniger Anträge (minus 57 Prozent, nur noch 4073).Experten sehen genau darin den Hauptgrund für den Absturz Deutschlands. Denn: Gerade Syrer und Ukrainer hatten früher oft Deutschland als Ziel. Jetzt stammen nur noch neun Prozent der Anträge von Syrern – während Afghanen mit 38 Prozent klar dominieren.Politik zeigt WirkungAuch politisch hat sich einiges geändert. Fachleute verweisen auf die verschärfte EU-Asylpolitik unter Migrationskommissar Magnus Brunner (53) sowie den härteren Kurs der Bundesregierung unter Innenminister Alexander Dobrindt (55, CSU). Zudem werden Asylanträge von Syrern inzwischen meist abgelehnt – ein drastischer Wandel. Noch 2024...





