NBA: Dennis Schröder verschenkt mit Cleveland Schlüsselsieg in den Playoffs
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Endrunde der NBA Schröder verschenkt mit Cleveland Schlüsselsieg in den Playoffs Mit sieben Punkten lagen die Cavaliers vorn – dann ging offensiv nichts mehr: Dennis Schröder und sein Team aus Cleveland mussten in ihrer Serie gegen Toronto den Ausgleich hinnehmen. Für andere Deutsche lief es besser. 27.04.2026, 01.21 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Dennis Schröder im Spiel gegen Toronto Foto: Frank Gunn / The Canadian Press / AP / dpa Die erste Runde der NBA-Playoffs geht weiter – mit sehr unterschiedlichen Resultaten für die deutschen Vertreter in der nordamerikanischen Basketballliga. Nach einer schwachen Schlussphase gaben die Cleveland Cavaliers mit Basketball-Weltmeister Dennis Schröder einen wichtigen Sieg in den NBA-Playoffs aus der Hand. Die Cavaliers verloren das vierte Spiel ihrer Erstrunden-Serie bei den Toronto Raptors 89:93, damit steht es nun nach Siegen 2:2. Zum Weiterkommen sind vier Erfolge notwendig. Zuvor es nach zwei Heimerfolgen eine 104:126-Niederlage in Toronto gegeben. Ein Auswärtssieg in Kanada hätte Cleveland in eine ausgezeichnete Ausgangsposition gebracht. Beide Teams hatten vor allem in der ersten Halbzeit große Probleme im Abschluss. Zur Pause führten die Raptors 38:36 – enorm niedrige Werte. Nach einem 69:74-Rückstand im letzten Viertel drehte Cleveland die Partie mit zehn Punkten in Folge und lag zwischenzeitlich mit 84:77 vorn. Doch dann gelang offensiv fast nichts mehr. Die Raptors gingen 39 Sekunden vor Ende 88:87 in Führung und retteten am Ende den Sieg zum Ausgleich in der Serie ins Ziel. Mehr zum Thema Große Ehre: Victor Wembanyama – ein Alien auf Erfolgskurs Größte Auszeichnung des Weltverbands: Dirk Nowitzki in Basketball Hall of Fame aufgenommen Konkurrenz zur NBA: Shaquille O’Neal gründet neue Basketballliga – nur fürs Dunken Schröder bekam mehr Einsatzzeit als zuletzt. In seinen 13 Minuten auf dem Feld erzielte der Braunschweiger acht Punkte und holte fünf Rebounds. Beste Werfer der Gäste waren Donovan Mitchell mit 20 Punkten und James Harden mit 19 Zählern. Für Toronto waren Brandon Ingram und Scottie Barnes mit je 23 Punkten am erfolgreichsten. Orlando und OKC siegen souveränFür einen weiteren Deutschen lief es am Wochenende besser. Die Orlando Magic um Basketball-Nationalspieler Franz Wagner gingen gegen die Detroit Pistons wieder in Führung. Die Mannschaft des Welt- und Europameisters gewann das dritte Spiel gegen das beste Hauptrunden-Team der Eastern Conference mit 113:105 (61:54) und führt in der Serie nun mit 2:1. Wer zuerst vier Siege holt, zieht in der Best-of-seven-Serie in die zweite Playoff-Runde ein. Bild vergrößern Franz Wagner (r.) beim Sieg gegen Detroit Foto: John Raoux / AP Franz Wagner leistete einen wichtigen Teil zum Sieg, den die Magic im Schlussviertel fast verspielt hätten. Der 24 Jahre alte Berliner kam in knapp 34 Minuten Einsatzzeit auf 17 Zähler, sechs Assists und fünf Rebounds. Sein Bruder Moritz Wagner kam nicht zum Einsatz. Tristan da Silva blieb in knapp neun Minuten auf dem Parkett ohne Punkte. Das beste Team der regulären Saison, die Oklahoma City Thunder mit dem deutschen Center Isaiah Hartenstein, dominierte die Serie gegen die Phoenix Suns weiter. Der amtierende NBA-Meister gewann nach zwei Heimsiegen zum Auftakt auch Spiel drei in Phoenix mit 121:109 (62:53). Topstar Shai Gilgeous-Alexander erzielte 42 Punkte. Hartenstein kam auf neun Punkte und drei Rebounds, hatte aber auch Foulprobleme. jok/dpa Startseite Feedback





