Nach Zoff in WM-Quali - Karma-Spruch von St.-Pauli-Star über Donnarumma
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Nach Zoff in WM-Quali: Karma-Spruch von Vasilj über DonnarummaNikola Vasilj (29/l.) im Zoff mit Gianluigi Donnarumma (27). Dazwischen Schiri Clément Turpin (43)Foto: APBjörnGlockAndreasZschorsch07.04.2026 - 05:36 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenDie Szene ging um die Welt. Italiens Star-Torwart Gianluigi Donnarumma (27/Manchester City) versuchte in den WM-Play-offs gegen Bosnien, ein Stück Papier zu zerstören. Es war der Elfmeter-Spickzettel seines Gegenübers Nikola Vasilj (30/FC St. Pauli). Bosnien gewann das Strafstoß-Duell 4:1, fährt zur WM. Die Italiener müssen wieder zu Hause bleiben. Vasilj spricht von Karma!„Ich will das gar nicht zu sehr kommentieren. Ich bin nur froh, dass wir das Spiel gewonnen haben“, sagt St. Paulis Bundesliga-Torwart. Und mit dem Lächeln des Siegers: „Manche Leute sagen, es war Karma!“ Ein universelles Gesetz im Buddhismus und Hinduismus, das besagt, dass positive Taten positives Karma erzeugen (Glück) und negative das Gegenteil (Leid). Kapitän Donnarumma und die Italiener verpassen zum dritten Mal in Folge eine Weltmeisterschaft. Erstmals spielen in den USA, Kanada und Mexiko (11.6.–19.7.) 48 statt 32 Teams.Karma-Spruch von St.-Pauli-Star Vasilj über DonnarummaMehr zum ThemaFIFA-Rekordsumme!: So viel WM-Kohle gab es für St. Pauli noch nieDer FC St. Pauli könnte im Sommer fünf Profis zur WM schicken. Das bringt richtig Kohle.„Es war das erste Mal, dass mir so etwas passiert ist. Am Anfang konnte ich es gar nicht glauben. Dann habe ich versucht, den Schiedsrichter zu überzeugen, dass es eine Gelbe Karte ist“, erzählt Vasilj. Es wäre die zweite für Donnarumma in dieser Partie gewesen. „Das war wirklich unsportlich“, sagt der Bosnier.Und sinnlos noch dazu, denn Vasilj verrät: „Wir waren gut vorbereitet. Unser Staff hatte eine Kopie des Zettels. Das wusste ich nicht. Den haben sie mir dann gegeben.“ In der Folge verschoss Italien (drüber und an die Latte), Bosnien traf und ist das zweite Mal nach 2014 bei einer WM. Vasilj: „Da...





