Nach Todesfall - Massimo Sinató spricht über sein „Let’s Dance“-Aus
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Nach Todesfall: Massimo Sinató über sein „Let’s Dance“-AusFür Esther Schweins (55) und Massimo Sinató (45) ist „Let’s Dance“ vorbeiFoto: Foto Seven SportTariTamara15.04.2026 - 07:54 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenKöln (NRW) – „Let’s Dance“-Profitänzer Massimo Sinató (45) sorgte in der fünften Live-Show am 10. April für Überraschung: Gemeinsam mit seiner Tanzpartnerin Esther Schweins (55) stand er zunächst noch für einen Tango auf dem Parkett, fehlte jedoch am Ende der Sendung plötzlich. Nun äußert sich Sinató zu seinem unerwarteten Ausstieg aus der Show – und nimmt auch Stellung zum verletzungsbedingten Ausscheiden seiner Tanzpartnerin.Moderator Daniel Hartwich (47) nannte „private Gründe“, warum Massimo Sinató die letzte „Let’s Dance“-Show vorzeitig verlassen musste. Wie BILD aus dem engsten Familienkreis erfuhr, gab es einen Todesfall in Sinatós Familie. Nach BILD-Informationen soll es sich um seinen Onkel handeln.Nun äußerte sich der Profitänzer selbst in seiner Instagram-Story zu den Hintergründen und bestätigte den Verlust. Sinató sprach von einer „turbulenten und emotionalen Woche“ und erklärte: „Zunächst der Verlust eines geliebten Menschen und dann das vorzeitige Ausscheiden von Esther und mir.“Den Tango widmete Schweins ihrer Mutter Lieselotte (90) Foto: Foto Seven SportMehr zum ThemaGesundheitliche Gründe: Esther Schweins muss raus bei „Let’s Dance“Esther Schweins muss bei der TV-Show „Let’s Dance“ aufhören.Massimo Sinató über Aus von Esther SchweinsFür den Profitänzer ist „Let’s Dance“ in diesem Jahr vorzeitig beendet: Seine Tanzpartnerin Esther Schweins muss die Show aus gesundheitlichen Gründen verlassen. Bereits im März war bekannt geworden, dass sie sich zwei Rippen gebrochen hatte – dennoch stand sie zunächst tapfer weiter auf dem Parkett. Eigentlich wollte sie auch am kommenden Freitag wieder antreten. Doch nun haben ihre Ärzte entschieden, dass ein Weitermachen zu riskant ist. Wie der Sender RTL auf Anfrage von BILD bestätigte: „Gru...





