Nach Oster-Pause schlägt Putin wieder zu - 15 tote Zivilisten bei Luftangriffen auf Ukraine
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Nach Osterpause schlägt Putin wieder zu: 16 tote Zivilisten bei Luftangriffen auf UkraineNach den russischen Angriffen schlagen Flammen aus diesem Wohnhaus in Dnipro. Das Foto wurde von der ukrainischen Militärverwaltung veröffentlichtFoto: via REUTERSGonne Garlingmit Material von Bloomberg und Reuters16.04.2026 - 10:11 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenKiew/Moskau – Nach der kurzen Waffenruhe zum orthodoxen Osterfest hat die russische Armee von Kriegstreiber Wladimir Putin (73) ihre Angriffe auf die Ukraine mit aller Härte fortgesetzt – und trifft damit vor allem die Zivilbevölkerung. Nach ukrainischen Angaben sind in der Nacht zu Donnerstag mindestens 16 Menschen getötet, viele weitere verletzt worden. Russland greift Kiew, Dnipro, Odessa und Charkiw anNach Angaben der ukrainischen Luftverteidigung feuerte Russland mehr als 40 ballistische Raketen und Marschflugkörper ab. Dazu kamen mehr als 650 Drohnen verschiedener Typen – einer der massivsten Angriffe seit Jahresbeginn. Ziel der nächtlichen Attacke: die Hauptstadt Kiew, sowie die Städte Dnipro, Odessa und Charkiw.Laut Klitschko auch ein Kind unter den OpfernNach ukrainischen Angaben schlugen die Geschosse vor allem in Wohngebieten ein. Häuser wurden zerstört, Straßenzüge verwüstet. Allein in Kiew seien vier Menschen ums Leben gekommen, sagte Bürgermeister Vitali Klitschko (54), unter ihnen ein 12-jähriges Kind. 45 Einwohner wurden verletzt. In der Hafenstadt Odessa seien sieben Menschen getötet worden, in Dnipro im Südosten seien zwei ums Leben gekommen. 27 weitere wurden verletzt, fünf davon seien in Lebensgefahr. Tote wurden auch aus Charkiw gemeldet.Eine schwarze Rauchwolke am Morgen über KiewFoto: Getty ImagesEin Toter liegt auf einer Verkehrsinsel in Kiew. Rettungskräfte haben die Leiche abgedecktFoto: AFPLaut der ukrainischen Luftwaffe konnten bei den Angriffen 349 Drohnen und 20 Raketen abgeschossen oder abgefangen werden. Doch viele trafen auch ihr Ziel. „Wir brauchen jeden einzelnen...


