Nach Angriff in Hamburg: Wölfe in Sachsen: Begegnungen bleiben die Ausnahme
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Nach Angriff in Hamburg: Wölfe in Sachsen: Begegnungen bleiben die Ausnahme 5. April 2026, 7:00 Uhr Quelle: dpa Sachsen Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/05/woelfe-in-sachsen-begegnungen-bleiben-die-ausnahme-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Klaus-Dietmar Gabbert/\u200bdpa-Zentralbild/\u200bdpa" } } In Sachsen haben sich Wölfe in 46 Territorien angesiedelt. (Symbolbild) © Klaus-Dietmar Gabbert/dpa-Zentralbild/dpa In Hamburg hat sich ein Wolf in eine Einkaufspassage verirrt und eine Frau verletzt. Bei dem Angriff handelt es sich aus Sicht der Experten um eine Ausnahme. Man könne davon ausgehen, dass das Tier panisch gewesen sei und sich in die Enge getrieben gefühlt habe, erläuterte Falk Hofer vom Landesamt für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie (LfULG) in Dresden. Aktuelles Schlagzeilen Z+ (abopflichtiger Inhalt); Wolf in Hamburg: Ein Wolf, der einen Menschen angreift



