Mord am Rande der Stadt: »Tatort« aus Wien: Ein Kammerspiel um Wut und Frust
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Mord am Rande der Stadt: »Tatort« aus Wien: Ein Kammerspiel um Wut und Frust 26. April 2026, 5:10 Uhr Quelle: dpa Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/26/tatort-aus-wien-ein-kammerspiel-um-wut-und-frust-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Katharina M\u00fcckstein/\u200bARD Degeto/\u200bdpa" } } Krassnitzer und Neuhauser spielen in ihrem vorletzten Fall äußerst überzeugend ein Ermittler-Duo voller Weisheit und Empathie. © Katharina Mückstein/ARD Degeto/dpa Sie sind zu Hause, wo niemand wohnen will: im schäbigen Gebäude einer sozialpädagogischen Wohngemeinschaft mit dem fast zynischen Namen «Sonnenhof» am Rand von Wien. Für die 14- bis 18-jährigen «Klienten», wie sie genannt werden, ist das Areal zwar eine Zuflucht, aber auch ein Signal, wie sehr abgeschoben sie sind, wie weit weg von der Gesellschaft, wie fern der Hoffnung auf ein gelingendes Leben. Es herrscht eine oft beklemmende Atmosphäre. Tränen, Wutausbrüche, Hass - das Regulieren von Emotionen funktioniert einfach nicht. Und dann ist plötzlich auch noch der Leiter der Wohngruppe tot. Aktuelles Schlagzeilen Z+ (abopflichtiger Inhalt); Udo Wachtveitl und Miroslav Nemec: "Sie haben uns gutgetan"

