Mond: Europa plant eigene permanente Mondbasis bis 2040
Wettrennen nach Artemis-2-Mission Europa plant eigene permanente Mondbasis bis 2040 Europa war maßgeblich an der erfolgreichen Mondmission Artemis 2 beteiligt. Die Raumfahrtagentur Esa spricht nun über eigene ambitionierte Ziele. 12.04.2026, 09.32 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (6 Minuten) 6 Min X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern »Orion«-Kapsel bei der Artemis-2-Mission mit Mond und Erde: »Wir sind zurück im Spiel« Foto: NASA / REUTERS if (typeof(Event) === 'function') {window.dispatchEvent(new Event('POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY'));} aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Nach der erfolgreichen Mission der Artemis 2 wird das Wettrennen um den Mond noch intensiver. Nicht nur die USA haben ihre Pläne geändert und wollen nun statt einer Raumstation in der Mondumlaufbahn eine Basis auf der Mondoberfläche errichten. Auch Europa plant bereits eine eigene permanente Präsenz auf dem Erdtrabanten. »Ziel ist langfristig eine europäische Forschungsstation mit Astronauten«, sagt Daniel Neuenschwander, Direktor für bemannte und robotergestützte Raumfahrt bei der Europäischen Weltraumorganisation Esa. Der Plan für den Weg zum Mond: »Bis 2030 zeigen, dass wir es können. Ab 2031 bauen wir Kapazitäten auf und vor 2040 eine permanente europäische Präsenz auf dem Mond.«Die Esa hat demnach vor, 2030 mit dem unbemannten Mondlander Argonaut selbst Geräte zum Mond zu senden. Mitgebrachte Vehikel sollten sich dann über die Mondoberfläche bewegen, sagt Neuenschwander. Der erste Flug sei an Bord einer Ariane-6-Rakete vorgesehen. Der Argonaut soll dabei bis zu 1,5 Tonnen Fracht wie einen Rover oder wissenschaftliche Geräte auf die Mondoberfläche bringen. »Ziel ist es, unser Verständnis vom Mond zu erhöhen«, sagt Neuenschwander. »Wir wollen zum...المصدر: Der Spiegel | Source: Der Spiegel
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