Mobilitätskosten: Spritpreise - es geht nur noch langsam nach unten
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Mobilitätskosten: Spritpreise - es geht nur noch langsam nach unten 20. April 2026, 13:35 Uhr Quelle: dpa Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/20/spritpreise-es-geht-nur-noch-langsam-nach-unten-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Bernd Wei\u00dfbrod/\u200bdpa" } } Vereinzelt lassen sich Spritpreise unter 2 Euro bereits finden - noch sind sie aber die Ausnahme. (Archivbild) © Bernd Weißbrod/dpa Die Talfahrt der Spritpreise hat an Schwung verloren. Rund um den kräftigen mittäglichen Preissprung am Montag deuteten die Zahlen nur noch bei Diesel nach unten, wie aus Daten des ADAC hervorgeht. Superbenzin der Sorte E10 war nach dem Sprung sogar minimal teurer als zur gleichen Zeit am Vortag. Das könnte auf eine Stagnation oder sogar wieder steigende Preise für Benzin hindeuten. Aktuelles Schlagzeilen Spritpreis: Tankstellen erhöhen Spritpreise wieder deutlich



