Medikamente im Abwasser: Kohle fürs Klärwerk
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FAZ+Medikamente im Abwasser : Kohle fürs KlärwerkVon Johannes Winterhagen03.04.2026, 15:26Lesezeit: 4 Min.Bildbeschreibung ausklappenHoher Investitionsbedarf: Neun Milliarden Euro, um 156 Klärwerke aufzurüstenJanek StempelKlärwerke sollen künftig Reste von Arzneimitteln aus dem Abwasser entfernen. In einer Kleinstadt im Rhein-Main-Gebiet funktioniert das schon. Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Kaum ein Segen ohne Fluch. Antibiotika, Blutdrucksenker und Schmerzmittel entfalten segensreiche Wirkung im Körper des Patienten. Doch dessen Stoffwechsel verarbeitet nie 100 Prozent des Wirkstoffs, erst recht nicht, wenn der als Bestandteil einer Creme auf die Haut aufgetragen wird. So ist Diclofenac, Wirkstoff in unter Sportlern beliebten schmerzstillen Salben, wie mehr als 1000 andere Stoffe im Abwasser nachzuweisen. In geringer Konzentration freilich, deshalb sprechen Wissenschaftler auch von Spurenstoffen. Ein Problem gibt es dennoch. FAZ+ Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 € Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 € Mit einem Klick online kündbar WEITER WEITER Login Quelle: F.A.Z.Artikelrechte erwerben Johannes WinterhagenRedakteur in der Wirtschaft, Ressort Technik und MotorTeilenVerschenken Merken Drucken Anhören Zur StartseiteSchlagworte:Mörfelden-WalldorfAlle Themen




