Medienbericht - Noch ein Stellenabbau bei der Commerzbank?
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Medienbericht: Noch mehr Stellenabbau bei der Commerzbank?Die Commerzbank-Zentrale in Frankfurt. Die Bank verteidigt sich gegen eine Übernahme von UniCreditFoto: Michael Brandt/dpaJasperBitter24.04.2026 - 12:06 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenFrankfurt – Die Commerzbank steht vor der nächsten Bewährungsprobe! Laut einem Bericht des „Handelsblatts“ könnten weitere Stellen wegfallen. Für viele Mitarbeiter wächst nun wieder die Unsicherheit. Hintergrund: Mitten im Übernahmekampf mit der italienischen Unicredit arbeitet das Management um Vorstandschefin Bettina Orlopp an einer neuen Strategie bis 2030.Laut dem Bericht plant die Bank im Zuge der neuen Strategie zusätzliche Einsparungen beim Personal. Wie groß der mögliche Abbau ausfallen könnte, sei allerdings noch offen und müsse auch mit den Arbeitnehmervertretern abgestimmt werden. Klar ist: Die Bank hatte bereits Anfang 2025 den Abbau von 3900 Stellen angekündigt. Offiziell sollte die Gesamtzahl der Jobs durch Neueinstellungen im Ausland stabil bleiben.Übernahme-Poker spitzt sich zuFakt ist: Der Druck durch Großaktionär Unicredit wächst. Deren Chef Andrea Orcel (62) stellt offen die Strategie der Commerzbank infrage. Sollte die feindliche Übernahme gelingen, hat man ein radikales Sparprogramm angekündigt. Das heißt: Bis zu 7000 Stellen könnten demnach allein in Deutschland wegfallen, langfristig womöglich noch deutlich mehr. Bettina Orlopp (55) passt die Strategie im Übernahmekampf mit Unicredit anFoto: Getty ImagesFür Orlopp ist die Lage heikel: Sie muss Investoren davon überzeugen, dass die Commerzbank auch allein profitabler werden kann als unter dem Dach der Unicredit. Gleichzeitig darf sie die eigene Belegschaft nicht verlieren, die bislang im Abwehrkampf gegen die Italiener geschlossen hinter dem Vorstand steht.8. Mai wird zum Stichtag„Wir haben angekündigt, unsere aktualisierten Finanzziele und die Strategie bis 2030 am 8. Mai vorzustellen. Zu Spekulationen über Inhalte äußern wir uns nicht. Det...




