Mecklenburg-Vorpommern: Experten raten ab von einer Rettung des Ostsee-Wals
•Gestrandetes Tier vor Poel Experten raten von einer Rettung des Ostsee-Wals ab Der gestrandete Buckelwal kann laut Wissenschaftlern nicht lebend befreit werden, auch freischwimmen kann er sich nicht.
•Das Tier wird wohl seinen Tod abwarten müssen.
•07.04.2026, 17.53 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren...
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Gestrandetes Tier vor Poel Experten raten von einer Rettung des Ostsee-Wals ab Der gestrandete Buckelwal kann laut Wissenschaftlern nicht lebend befreit werden, auch freischwimmen kann er sich nicht. Das Tier wird wohl seinen Tod abwarten müssen. 07.04.2026, 17.53 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Schlauchboot der Polizei nähert sich dem gestrandeten Wal vor Poel Foto: Philip Dulian / dpa / picture alliance if (typeof(Event) === 'function') {window.dispatchEvent(new Event('POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY'));} Experten raten davon ab, den vor Wismar gestrandeten Wal lebend von der Sandbank zu bergen. Der Zustand der Haut des Tiers habe sich zuletzt weiter verschlechtert, sagte Stephanie Groß vom Institut für terrestrische und aquatische Wildtierforschung (ITAW) bei einer Pressekonferenz auf der Insel Poel. »Sie fängt an, auf der Oberfläche deutlich einzureißen.« Es bestehe die Gefahr, die Haut abzuziehen, würde man versuchen, den Wal etwa mit Gurten oder Seilen anzuheben. Der Buckelwal irrte mehrere Wochen durch die Ostsee außerhalb seines angestammten Lebensraums und liegt inzwischen seit Tagen vor der Insel Poel. Dort sei der Wal von weniger Wasser umgeben als an früheren Orten. »Das heißt, es ist davon auszugehen, dass es auch zu Organschäden gekommen ist«.Mecklenburg-Vorpommerns Umweltminister Till Backhaus (SPD) schloss eine Tötung des Wals aus. Er könne das nicht mit seinem Gewissen vereinbaren. Laut den Wissenschaftlern sei bei keiner der Methoden auszuschließen, dass das Tier über Stunden große Schmerzen erleide. Aus eigener Kraft wird sich das Tier jedoch wohl nicht freischwimmen können. Der Wasserstand liege bei 1,40 Metern, sagte der Direktor des Deutschen Meeresmuseums, Burkard Baschek. »Wenn er sich aus eigener Kraft freischwimmen wollte, bräuchte es einen Wasserstand, der um etwa 6...المصدر: Der Spiegel | Source: Der Spiegel
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