Mainzer Fußballfrauen steigen auf: „Das ist eine Sensation“
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Mainzer Fußballfrauen steigen auf : „Das ist eine Sensation“Von Peter H. Eisenhuth25.05.2026, 13:28Lesezeit: 4 Min.Bildbeschreibung ausklappenDie Mainzer Fußballfrauen waren ihren Gegnerinnen oft einen Schritt voraus.ImagoDie Fußballspielerinnen des FSV Mainz 05 wollten als Liganeuling den Abstieg aus der zweiten Liga verhindern. Nun sind sie in die Bundesliga aufgestiegen.Zusammenfassung Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App An diesem letzten Spieltag, das ist allen Beteiligten klar, kann unter normalen Umständen nichts mehr schiefgehen. Nicht, wenn dem Tabellenzweiten ein knappestmöglicher Sieg reicht und es sich beim Gegner um den Tabellenletzten mit gerade mal sechs Punkten und einem Torverhältnis von 21:94 handelt. Tatsächlich läuft es, der anfänglichen Nervosität zum Trotz, nach Plan: Die Fußballerinnen des FSV Mainz 05 gewinnen in Kleve beim VfR Warbeyen mit 5:0 – und steigen in die erste Bundesliga auf.„Ein Traum“, sagt Mittelfeldspielerin Kara Bathmann. „Unfassbar“, sagt Nadine Kreß, die Sportliche Leiterin. Sie und alle ihre Mitstreiterinnen waren mit dem Ziel in ihre erste Zweitligasaison gegangen, nicht abzusteigen. Ein Durchmarsch schien unvorstellbar, den thematisierte selbst hinter vorgehaltener Hand niemand. „Da haben wir uns getäuscht.“ F.A.Z.-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.A.Z. bei Google bevorzugen Die Fusion war keine feindliche ÜbernahmeRückblick, 1. April 2022, aber kein Scherz: Der FSV Mainz 05 und der TSV Schott Mainz verkünden die Fusion im Frauenfußball. Von der nächsten Saison an sollen die Frauen und Mädchenmannschaften des größten Breitensportvereins der Stadt im Trikot des Profiklubs auflaufen. „Keine feindliche Übernahme“, wie dessen Sportvorstand Christian Heidel versichert, sondern ein von beiden Seiten geäußerter Wunsch. Das Ziel: Binnen fünf Jahren sollen die Frauen, die zu den Topteams der Regionalliga gehören, in die zweite Bundesliga aufsteigen und sich dort etablieren. Später gerne mehr.Vier Jahre s...




