Mächtiger CDU-Politiker ist sicher - „Diese Regierung hält keine vier Jahre“
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Mächtiger CDU-Politiker ist sicher: „Diese Regierung hält keine vier Jahre“Christian Freiherr von Stetten (55) ist seit 2002 für den Wahlkreis Schwäbisch Hall–Hohenlohe im BundestagFoto: picture alliance/SZ PhotoDanielPeters28.04.2026 - 13:43 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenBerlin – Der erste einflussreiche Politiker der schwarz-roten Koalition rechnet offen mit dem vorzeitigen Bruch des Bündnisses! Der CDU-Abgeordnete und Chef des Parlamentskreises Mittelstand (PKM), Christian von Stetten (55), sagt voraus: Die Regierung von Kanzler Friedrich Merz (70, CDU) hält keine vier Jahre durch!Beim „Zukunftswiesen Summit“ sagte von Stetten auf die Frage, wie lange die Regierung aus CDU/CSU und SPD durchhalte: „Zumindest keine vier Jahre – ganz sicher nicht.“ Soll heißen: vorzeitiges Aus von Schwarz-Rot – vor der nächsten regulären Bundestagswahl 2029! Unions-Politiker sagt, Regierung hält keine vier Jahre durch: „Union und SPD passen nicht zueinander“02:29Quelle: Zukunftswiesen Summit 202628.04.2026Von Stetten vertritt als PKM-Chef rund zwei Drittel der Unions-Abgeordneten. Die Regierung habe noch „drei, vier Monate Zeit“ für Reformen, so der CDU-Politiker: „Es ist völlig klar, dass das Land am Limit ist, auch die Unternehmen und die Bürger. „Wenn wir jetzt schon wieder über neue Schulden und höhere Steuern diskutieren, dann geht es in die völlig falsche Richtung.“Von Stetten knallhart: „Wir werden am Ende des Tages zu dem Ergebnis kommen, dass diese zwei Parteien (Union und SPD, d. Red.) nicht miteinander können und das Land nicht nach vorne bringen. Dann bringt es auch nichts, jetzt drei Jahre jeden Monat nach Berlin zu fahren. Diesen Abgrund, diesen Absturz brauchen wir nicht zu verwalten. Wir brauchen jetzt diese Reformen.“ Und dann die Ansage, dass es Neuwahlen geben müsse. Union und SPD müssten sich in die Augen schauen und sagen: „War einen Versuch wert, aber wir beenden es. Die Bürger müssen es neu entscheiden“, so von Stetten.Mehr zum ThemaINSA-Polit...




