Logistik: Spediteure werfen Regierung Aktionismus bei Spritpreisen vor
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Logistik: Spediteure werfen Regierung Aktionismus bei Spritpreisen vor 20. April 2026, 15:25 Uhr Quelle: dpa Hamburg/Schleswig-Holstein Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/20/spediteure-werfen-regierung-aktionismus-bei-spritpreisen-vor-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Christian Charisius/\u200bdpa" } } Der Verein Hamburger Spediteure kritisiert die Planungszeiten für den Ersatzbau der Köhlbrandbrücke im Hafen scharf. (Archivbild) © Christian Charisius/dpa Hamburgs Spediteure haben der schwarz-roten Bundesregierung bei ihren Ideen zur Entlastung bei den hohen Spritpreisen blinden Aktionismus vorgeworfen. So gehe die Regelung von Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU), dass Tankstellen nur noch einmal am Tag die Preise erhöhen dürfen, sie aber so oft sie wollen senken können, am Thema vorbei, sagte der Vorsitzende des Vereins Hamburger Spediteure, Axel Plaß. Aktuelles Schlagzeilen Spritpreispaket: Bundestag beschließt Maßnahmen wegen hoher Spritpreise



