Kurz vor Ungarn-Wahl: Sprengstoff an Pipeline: Ungarn lenkt Verdacht auf Ukraine
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Kurz vor Ungarn-Wahl: Sprengstoff an Pipeline: Ungarn lenkt Verdacht auf Ukraine 5. April 2026, 18:50 Uhr Quelle: dpa Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/05/sprengstoff-an-pipeline-ungarn-lenkt-verdacht-auf-ukraine-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Darko Vojinovic/\u200bAP/\u200bdpa" } } Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban und Serbiens Staatspräsident Aleksandar Vucic pflegen gute Beziehungen. (Archivbild) © Darko Vojinovic/AP/dpa Nachdem Serbien den Fund von Sprengstoff an einer Gas-Pipeline nach Ungarn gemeldet hat, richtet der ungarische Regierungschef Viktor Orban den Verdacht auf die Ukraine. Orban und sein Außenminister ließen nach einer Sondersitzung des nationalen Verteidigungsrats in Budapest durchblicken, dass sie die Ukraine verdächtigen, einen Sabotage-Akt an dieser Pipeline geplant zu haben. Die ungarische Opposition hatte Orban dagegen bereits zuvor Panikmache aus wahlkampftaktischen Gründen vorgeworfen. Bei der Parlamentswahl am kommenden Sonntag muss Orban um die Macht zittern. Aktuelles Schlagzeilen Aleksandar Vučić: Serbien meldet Sprengstofffund an Gaspipeline nach Ungarn





