Kritik aus der Manosphere: Ihr Präsident soll kein Kriegsherr sein
•Kritik aus der Manosphere : Ihr Präsident soll kein Kriegsherr seinVon Frauke Steffens, New York07.04.2026, 18:30Lesezeit: 3 Min.Bildbeschreibung ausklappenDerzeit geht es Donald Trump fast nur um den...
•Vor allem sind sie gegen den Irankrieg.
•Auch unter ehemaligen Soldaten wächst die Unruhe.
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Kritik aus der Manosphere : Ihr Präsident soll kein Kriegsherr seinVon Frauke Steffens, New York07.04.2026, 18:30Lesezeit: 3 Min.Bildbeschreibung ausklappenDerzeit geht es Donald Trump fast nur um den Krieg: Pressekonferenz im Weißen Haus am Ostermontag.Reuters/Evan VucciImmer mehr Influencer aus dem rechten Lager sind enttäuscht von Donald Trump. Vor allem sind sie gegen den Irankrieg. Auch unter ehemaligen Soldaten wächst die Unruhe. Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Sie waren bislang unentbehrlich für seine Bewegung: Podcaster und Influencer, die Donald Trump und „Make America Great Again“ feierten. Zwischen Selbstoptimierung, Dating-Tipps und Sportergebnissen diskutierten sie auch seine Themen: Abschottung gegen Einwanderer, „America First“, Antifeminismus. Doch Trump hatte auch ein Ende jener „Forever Wars“, der endlosen Kriege, versprochen, die manche von ihnen als Soldaten traumatisiert hatten. Der Riss, der seit dem Beginn des Irankrieges durch die MAGA-Bewegung geht, zeigt sich auch in den Blogs, Foren und Social-Media-Netzwerken, die oft als „Manosphere“ bezeichnet werden. Viele der auch „Bro-Caster“ genannten Podcaster drücken ihre Enttäuschung emotional aus und betonen, dass sie Trumps Versprechungen geglaubt hätten.Einer von ihnen ist Andrew Schulz. Bisher galt Schulz, der Trump im letzten Wahlkampf in seinem Podcast zu Gast hatte, als MAGA-nah, auch wenn er sich als politisch unabhängig definierte. In seinem Podcast „Flagrant“, der zu den meistgehörten des Landes zählt, fragte er kürzlich: „Spürt ihr existenzielle Angst wegen des Krieges?“ Die meisten Bürger beschäftigten andere Dinge, sagte Schulz, denn: „Amerikaner können sich verdammt noch mal keine Gesundheitsversorgung leisten!“ Was in Iran passiere, interessiere sie weniger. Mit Trump hätten die „Falken“ in Washington jemanden gefunden, der „dumm genug“ gewesen sei, den Krieg zu beginnen, sagte er. In einer früheren Folge hatte Schulz geschimpft, dass Trump auch die Preise und Staat...المصدر: FAZ | Source: FAZ
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