Kritik an Bundesregierung: Aiwanger kritisiert Berliner Spritpreis-Kompromiss
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Kritik an Bundesregierung: Aiwanger kritisiert Berliner Spritpreis-Kompromiss 13. April 2026, 11:56 Uhr Quelle: dpa Bayern Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/13/aiwanger-kritisiert-berliner-spritpreis-kompromiss-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Karl-Josef Hildenbrand/\u200bdpa" } } Der von CSU-Chef Söder (rechts) ausgehandelte Kompromiss zum Spritpreis geht Bayerns Wirtschaftsminister Aiwanger nicht weit genug. (Archivbild) © Karl-Josef Hildenbrand/dpa Die geplanten Spritpreis-Entlastungen für Autofahrer gehen Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger nicht weit genug. «17 Cent weniger Energiesteuer pro Liter reichen nicht aus. Auch die CO2-Steuer von rund 17 Cent pro Liter muss zusätzlich abgeschafft werden, damit die Spritpreise wieder unter zwei Euro sinken. Das grundsätzliche Ziel muss sein: unter zwei Euro in Krisenzeiten und unter 1,80 Euro im Normalfall», sagte der Freie-Wähler-Chef in München. Er kritisierte damit auch direkt den von CSU-Chef Markus Söder mitverhandelten Kompromiss der schwarz-roten Bundesregierung. Aktuelles Schlagzeilen Koalitionsausschuss: Koalition will Mineralölsteuer für zwei Monate senken


