Krebsmedikament: Meistverkauftes Krebsmittel wird offenbar viel zu teuer verkauft
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Krebsmedikament: Meistverkauftes Krebsmittel wird offenbar viel zu teuer verkauft Ein Krebsmittel hat die deutschen Krankenkassen 2025 mehr als zwei Milliarden Euro gekostet. Man zahle dafür das 50-Fache des fairen Preises, heißt es in einem Bericht. 13. April 2026, 9:51 Uhr Quelle: DIE ZEIT, KNA, bam 1 Kommentare Zusammenfassen (function () { const hasValidEntitlement = window.Zeit.user?.entitlements?.includes('zplus'); if (!hasValidEntitlement) { const summyButton = document.currentScript.previousElementSibling; summyButton.removeAttribute('aria-controls'); summyButton.removeAttribute('aria-expanded'); summyButton.addEventListener('click', function () { window.Zeit.renderWally?.('sys_gate_summy_web'); }); } })(); Schließen Artikelzusammenfassung Keytruda, das umsatzstärkste Medikament der Welt, wird zu einem stark überhöhten Preis verkauft, so Berichte von Spiegel und ZDF. Laut dem internationalen Krankenversicherungsverband AIM liegt der aktuelle Preis bei 2.039,27 Euro für 100 Milligramm, während ein fairer Preis nur bei 40 Euro läge. Dieser beinhaltet bereits Forschungs- und Entwicklungskosten sowie eine Rendite von acht Prozent. Keytruda, ein "Gamechanger" in der Krebstherapie, stammt vom US-Hersteller Merck Sharp & Dohme (MSD). Allein in Deutschland zahlten die gesetzlichen Krankenkassen 2025 mehr als zwei Milliarden Euro für das Medikament. Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von Künstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen. Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? Gefällt mir Gefällt mir Gefällt mir nicht Gefällt mir nicht Send Feedback senden { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/gesundheit/2026-04/krebsmittel-kosten-bericht-bild/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Organization", "name": "\u00a9\u00a0Andrew Brookes/\u200bGetty Images" } } Ein Rechercheprojekt hat herausgefunden, dass das meistverkaufte Krebsmittel zu viel...




