Kreativität und KI: Brosda: Kreative brauchen Kompetenz im Umgang mit KI
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Kreativität und KI: Brosda: Kreative brauchen Kompetenz im Umgang mit KI 28. April 2026, 15:24 Uhr Quelle: dpa Hamburg/Schleswig-Holstein Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/28/brosda-kreative-brauchen-kompetenz-im-umgang-mit-ki-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Christiane Bosch/\u200bdpa" } } Mehr als 1.100 Kreative haben in Hamburg auf dem Gipfel der Kreativwirtschaft Impulse für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz gesucht. © Christiane Bosch/dpa Ob Musik, Literatur, Design, Tanz, Videospiel-Entwicklung, Theater oder Medien - die deutsche Kreativwirtschaft ist in den vergangenen Jahren zu einer eigenständigen und wichtigen Wirtschaftsbranche geworden. «Die Wirtschaftskraft liegt bei rund 205 Milliarden Euro Umsatz im Jahr und es gibt hier mehr als zwei Millionen Erwerbstätige», sagte Gitta Connemann, parlamentarische Staatssekretärin am Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, zu Beginn eines zweitägigen Gipfels der Kreativwirtschaft in Hamburg. Aktuelles Schlagzeilen Künstliche Intelligenz: Google will bis zu 40 Milliarden US-Dollar in Anthropic investieren





