Konjunktur: Bundesregierung halbiert wegen Iran-Krieg Konjunkturprognose
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Konjunktur: Bundesregierung halbiert wegen Iran-Krieg Konjunkturprognose 22. April 2026, 14:18 Uhr Quelle: dpa Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/22/bundesregierung-halbiert-wegen-iran-krieg-konjunkturprognose-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Robert Michael/\u200bdpa" } } Die Bundesregierung halbiert ihre Konjunkturprognose. © Robert Michael/dpa Die Bundesregierung rechnet wegen der Folgen des Iran-Kriegs für dieses Jahr nur noch mit einem Mini-Wachstum in Deutschland und halbiert ihre Konjunkturprognose. Erwartet wird nun ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 0,5 Prozent - im Januar hatte die Bundesregierung noch mit einem Plus von 1,0 Prozent gerechnet. «Die für dieses Jahr erwartete wirtschaftliche Erholung wird einmal mehr durch externe geopolitische Schocks ausgebremst», sagte Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU). «Der Krieg im Iran treibt die Preise für Energie und Rohstoffe in die Höhe. Das belastet die privaten Haushalte und erhöht die Kosten für die deutsche Wirtschaft.» Aktuelles Schlagzeilen Konjunktur in Deutschland: Institute senken Wachstumsprognose um mehr als die Hälfte


