Konj: Klingbeil sieht starken Konjunktur-Dämpfer durch Iran-Krieg
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Konj: Klingbeil sieht starken Konjunktur-Dämpfer durch Iran-Krieg 16. April 2026, 20:31 Uhr Quelle: dpa Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/16/klingbeil-sieht-starken-konjunktur-daempfer-durch-iran-krieg-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Sebastian Christoph Gollnow/\u200bdpa" } } Finanzminister Klingbeil sieht massive Auswirkungen des Iran-Kriegs auf das Wachstum in Deutschand. © Sebastian Christoph Gollnow/dpa Die Folgen des Iran-Kriegs könnten die konjunkturelle Entwicklung in Deutschland nach Einschätzung von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil erheblich bremsen. «Dieser Krieg hat eine massive Auswirkung auf unser Wachstum und auf die wirtschaftliche Stärke», sagte der SPD-Chef am Rande der Frühjahrstagung des Internationalen Währungsfonds und der Weltbank in Washington. Er sprach von einem erheblichen Dämpfer auf dem Weg, wieder ins wirtschaftliche Wachstum zu kommen. Der Druck für strukturelle Reformen habe sich eher noch einmal verschärft. Aktuelles Schlagzeilen Deutscher Bundestag: Friedrich Merz kritisiert die USA und Israel für Start des Irankriegs




