Kommentar von Peter Tiede - Cola saufen für die AOK – Ihr Ernst, Nanny-Kanzler?
•Kommentar von Chef-Autor Peter Tiede: Cola saufen für die AOK – Ihr Ernst, Nanny-Kanzler?Politisch korrekt: Kanzler Friedrich Merz (70, CDU) mit zuckerfreiem WasserFoto: ddp/dts NachrichtenagenturPete...
•Mit Verboten und Strafzahlungen.
•Damit müsse Schluss sein, so Merz einst.
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Kommentar von Chef-Autor Peter Tiede: Cola saufen für die AOK – Ihr Ernst, Nanny-Kanzler?Politisch korrekt: Kanzler Friedrich Merz (70, CDU) mit zuckerfreiem WasserFoto: ddp/dts NachrichtenagenturPeterTiede28.04.2026 - 18:50 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenFriedrich Merz hat sich in der Vergangenheit oft kritisch zum sogenannten „Nanny-Staat“ geäußert – dem umsorgenden, der seine Bürger erziehen und vor jedem Unheil schützen will. Mit Verboten und Strafzahlungen. Damit müsse Schluss sein, so Merz einst. Jetzt ist er seit fast einem Jahr Bundeskanzler – und macht was? Er leitet eine Nanny-Koalition! Und eine Abzocker-Regierung.Die will nun zwei Strafsteuern (Alkohol, Tabak) erhöhen und zwei komplett neue Strafabgaben (Plastik, Zucker-Limo) einführen. Festgehalten im Entwurf für den Bundeshaushalt und in der Reform der Krankenkassen. Beides soll am Mittwoch im Kabinett beschlossen werden. Klar: Alkohol ist schädlich, Rauchen tödlich, Zucker macht Zähne faul und Diabetes, Plastik vermüllt die Welt. Alles verdammt teuer am Ende für alle und wirklich nicht schön. Bis auf einen: den Finanzminister. Lars Klingbeil von der SPD kann sich das Sparen weiter sparen und einfach neue Steuern und Abgaben erheben. Alles im Namen der Volksgesundheit. Wer’s glaubt …Es wäre ja noch vermittelbar, wenn im Gegenzug für eine Zuckerabgabe die Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel auf null gesenkt würde. Aber – nein! Es könnte ja am Ende für den Staat weniger dabei herumkommen.Mehr zum ThemaWas alles teurer wird: Regierung plant Vierfach-Angriff auf unser GeldWas alles mehr kosten wird – und bei welchen Leistungen sogar Kürzungen drohen!Wie sparfaul diese Regierung ist, zeigt die Zuckerabgabe auf Getränke, die den Kassen zugutekommen soll. Klingbeil und seine Mit-SPD-Chefin, Sozialministerin Bärbel Bas, weigern sich, die Krankenkassenreform durch einen einfachen Schritt zu erleichtern: die Übernahme der Kassenkosten für Bürgergeldempfänger (12 Mrd. Euro im Jahr) durch den St...المصدر: Bild | Source: Bild
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