Klartext-Interview - Pérez: „Formel 1 macht weniger Spaß als früher“
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Klartext-Interview: Pérez: „Die Formel 1 macht weniger Spaß als früher“Foto: Formula 1 via Getty ImagesMatthias MarburgMiami02.05.2026 - 00:30 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenSergio Pérez ist zurück in der Königsklasse des Motorsports. Im Interview spricht der Mexikaner über sein Comeback, die Ziele mit Cadillac und das besondere Verhältnis zu Audi-Pilot Nico Hülkenberg. BILD: Herr Pérez – nach einem Jahr Pause sind Sie zurück in der Formel 1. Wie fühlt sich das an?Sergio Pérez (36): Großartig! Ich merke, wie sehr ich den Wettkampf genieße. Es fühlt sich toll an, mit einem Team zusammenzuarbeiten. Diese Energie, die man für ein Renn-Wochenende aufbringt, davon habe ich noch sehr viel in mir. So viel, dass ich meine Pläne geändert habe. Als ich in die Formel 1 zurückkam, dachte ich, dass das ein kurzes Kapitel wird. Aber jetzt will ich, dass ich länger bleibe. Ich fahre auf hohem Niveau, kann noch mithalten.Wenn Sie „länger bleiben“ sagen, von welchem Zeitraum reden wir da?Mein Vertrag hier läuft zwei Jahre. Ich denke aber mehr so an vier Jahre. Solange ich konkurrenzfähig bin, werde ich weitermachen. Und meine Familie muss mitziehen. Das tut sie. Meine Frau und meine Kinder sind sehr glücklich, dass ich wieder in der Formel 1 bin. Wie haben Sie Ihre Auszeit verbracht?Wir sind viel gereist. Meine Frau und ich waren zweimal in Afrika. Das ist unser absoluter Lieblingsort. Und natürlich habe ich jedes Rennen geschaut.Besonderes Verhältnis: Sergio Pérez (36/l.) und Nico Hülkenberg (38) Foto: DPPI/PsnewZ/BestimageUnd haben Sie auch „Drive to survive“ gesehen, um über das, was im Fahrerlager passiert, auf dem Laufenden zu bleiben?Nein, die Serie habe ich nicht geschaut. Aber ich war in ständigem Austausch mit Menschen aus der Formel 1. Ich habe viele Freunde bei meinen früheren Rennställen und wollte immer wissen, was intern vor sich geht. Dadurch habe ich irgendwann gemerkt, dass ich den Sport einfach zu sehr mag, um komplett weg zu sein.Die Formel 1 hat s...




