Klartext-Auftritt im Senat - Zingler erklärt den Försterei-Plan
•Klartext-Auftritt im Senat: Zingler erklärt den Försterei-PlanUnion-Präsident Dirk Zingler (61)Foto: contrastphotoJuleAhrendt27.04.2026 - 12:39 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenUnion-Prä...
•Seit Jahren spielt der Klub nur mit Sondergenehmigung.
•Doch der große Umbau soll kommen: Für die Saison 2028/29 soll der 1.
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Klartext-Auftritt im Senat: Zingler erklärt den Försterei-PlanUnion-Präsident Dirk Zingler (61)Foto: contrastphotoJuleAhrendt27.04.2026 - 12:39 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenUnion-Präsident Dirk Zingler (61) spricht am Montagmorgen im Berliner Abgeordnetenhaus Klartext: Das Stadion An der Alten Försterei ist immer noch nicht bundesligatauglich – zu wenig Sitzplätze (aktuell 3617 von insgesamt 22.021), zu wenig Infrastruktur, zu schlechte Anreisemöglichkeiten. Seit Jahren spielt der Klub nur mit Sondergenehmigung. Doch der große Umbau soll kommen: Für die Saison 2028/29 soll der 1. FC Union auf der neuen Anlage auflaufen.Geplant ist ein Ausbau in zwei Stufen: Der neue Stadionbau wird zwar direkt für 40.500 Zuschauer ausgelegt, zunächst darf Union aber nur mit 34.500 Plätzen starten, weil die Verkehrsanbindung rund um die Alte Försterei aktuell nicht mehr hergibt. Erst wenn Infrastruktur und Gutachten nachziehen, soll die volle Kapazität freigegeben werden. Dazu kommen neue Funktionsgebäude, ein Klubhaus statt Container-Lösungen und zusätzliche Gastroflächen. Ein Park- und Buskonzept mit Shuttles soll den Individualverkehr runterschrauben.Verkehrs-Zoff im AbgeordnetenhausBeim Thema Verkehrsanbindung wurde es politisch. Eine große Straßenbahn-Lösung scheiterte bislang auch an Kosten und Abstimmungen. Die Abgeordnete Lisa Knack (CDU) kritisiert: „Ich frage mich, was seit 2018 schiefgelaufen ist. Weil ich ehrlicherweise den Busshuttle für schwachsinnig halte. Ich glaube nicht, dass das funktionieren wird.“ Zingler verteidigt den Ansatz dagegen: „Wir haben keine infrastrukturelle Anforderung, die 365 Tage im Jahr benötigt wird. Wir haben 20 bis 30 Veranstaltungen, davon sind etwa zehn an einem kritischen Freitagabend, die tatsächlich zu störenden Veranstaltungen führen.“ Deshalb müsse alles „in einer Verhältnismäßigkeit stattfinden“.Aus dem Bezirk kommt Rückenwind. Köpenicks Bürgermeister Oliver Igel (48) sagt: „Mit der Inbetriebnahme des Regionalbahnhofs...المصدر: Bild | Source: Bild
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