Kamilla stürzte bei berühmtem Rennen - Rad-Talent kämpft sich nach Sturz zurück ins Leben
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Unfall bei berühmtem Rennen: Rad-Talent kämpft sich nach Horror-Sturz zurück ins LebenRadsportlerin Kamilla Aasebo (19) musste nach einem Sturz notoperiert werdenFoto: kamilla.aasebo/InstagramMatthiasHoffmann28.04.2026 - 16:07 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenOslo (Norwegen) – „Der Sturz selbst war eigentlich gar nicht so dramatisch“, schreibt Kamilla Aasebo bei Instagram, als sei sie auf dem Gehweg gestolpert. Dabei ist die Nachwuchs-Radfahrerin bei einem Tagesrennen in Frankreich gestürzt und hat sich dabei schwerste Verletzungen zugezogen. Doch die 19-Jährige konnte sich zurück ins Leben kämpfen – und denkt schon wieder daran, aufs Rad zu steigen.Aasebo stürzte in der „Hölle des Nordens“Bei Instagram teilt Aasebo eine ganze Reihe Fotos. Zu sehen ist die junge Frau unter anderem mit XXL-Narbe am Hinterkopf und einhändig auf einem Ergometer strampelnd. Sie schreibt, dass sich ihr Aufenthalt in Frankreich „viel länger hingezogen hat als erwartet“. Dort ist sie bei einem Rennen von Paris nach Roubaix gestürzt. Der gleichnamige Klassiker ist wegen seiner vielen Kopfsteinpflaster-Passagen als Knochenrennen bekannt und wird ehrfurchtsvoll „Hölle des Nordens“ genannt.Das Foto entstand vermutlich kurz nach dem Sturz. Die langen Haare wurden Aasebo wegen der Kopf-OP später abrasiertFoto: kamilla.aasebo/InstagramDen Arm eingebunden, tritt die Kämpferin auf dem Ergometer schon wieder in die PedaleFoto: kamilla.aasebo/InstagramAasebos werden wieder nachwachsen. Hier wurde das Radfahr-Talent noch vor dem Horror-Sturz fotografiertFoto: kamilla.aasebo/InstagramDie deutsche DRF Luftrettung half beim Transport der schwerstverletzten SportlerinFoto: kamilla.aasebo/InstagramNeben Brüchen am Ellbogen und Kiefer war es vor allem eine Hirnblutung, die sich „ziemlich schnell verschlimmert“ hat, sodass Aasebo notoperiert werden musste. Nach zehn Tagen in Lille, „von denen ich mich allerdings nur an fünf erinnern kann“, ist die Nachwuchshoffnung nun wieder im heimischen Oslo...





