Justizministerkonferenz: "Nur Ja heißt Ja" - Vorstoß für schärferes Sexualstrafrecht
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Justizministerkonferenz: "Nur Ja heißt Ja" - Vorstoß für schärferes Sexualstrafrecht 6. April 2026, 5:30 Uhr Quelle: dpa Hamburg/Schleswig-Holstein Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/06/nur-ja-heisst-ja-vorstoss-fuer-schaerferes-sexualstrafrecht-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Marcus Brandt/\u200bdpa" } } Um die sexuelle Selbstbestimmung im Strafrecht zu stärken, starten Hamburg und NRW eine Initiative. (Archivbild) © Marcus Brandt/dpa Hamburg und Nordrhein-Westfalen setzen sich für eine Stärkung der sexuellen Selbstbestimmung im Strafrecht ein. Gemeinsam mit ihrem nordrhein-westfälischen Amtskollegen Benjamin Limbach (beide Grüne) habe sie dazu einen Antrag für ein sogenanntes «Nur Ja heißt Ja»-Modell zur nächsten Justizministerkonferenz eingebracht, sagte die Jumiko-Vorsitzende und Hamburger Ressortchefin Anna Gallina der Deutschen Presse-Agentur. Aktuelles Schlagzeilen Finanzpolitik der Bundesregierung: Es geht um die Zukunft? Na ja, teilweise



