Jetzt träumt er von der WM - Nagelsmann rief bei diesem Bundesliga-Star an
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Jetzt träumt er von der WM: Nagelsmann rief bei diesem Bundesliga-Star anBundestrainer Julian Nagelsmann (38)Foto: Christian Charisius/dpaLinusUhrig17.04.2026 - 11:36 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenSinsheim – Diese Saison ist seine ganz persönliche Comeback-Story! Grischa Prömel (31) spielt bei der TSG Hoffenheim groß auf, ist absoluter Stammspieler im Mittelfeld, kommt auf starke 7 Tore und 2 Vorlagen. Kaum zu glauben: Vor einem Jahr war an Fußball überhaupt nicht zu denken! Nach seinem Kreuzbandriss kämpfte sich Prömel monatelang zurück – jetzt ist er stärker denn je. Und plötzlich wird sogar ein riesiger Traum immer realistischer: die WM 2026!Bundestrainer Julian Nagelsmann (38) hat den Hoffenheim-Star längst auf dem Zettel – und meldete sich sogar persönlich bei ihm. Prömel zu BILD: „Ich kenne Julian ja schon sehr lange – er war bereits mein Jugendtrainer in Hoffenheim. Auch als ich schwer am Knie verletzt war, hat er sich bei mir gemeldet. Vor den März-Nominierungen hat er sich dann erneut bei mir gemeldet.“Grischa Prömel (31) träumt von der WMFoto: picture alliance/dpaAuch wenn es für die März-Länderspiele noch nicht gereicht hat, bleibt Prömel realistisch – und gleichzeitig hungrig: „Er hat mir dann zwar mitgeteilt, dass ich nicht dabei bin Ende März, aber dennoch habe ich mich über den Austausch gefreut. Ich weiß nun, dass er mich weiter auf dem Zettel hat. Ich mache mir jetzt auch nicht die riesigen Hoffnungen für den Sommer, weil ich ja weiß, dass der Bundestrainer den März-Kader nicht mehr enorm umbauen wird. Aber wenn er mich doch noch braucht, in welcher Funktion auch immer, dann will ich zur Stelle sein. Im WM-Kader zu stehen, wäre ein riesiger Traum.“Klar ist aber auch: Seine Chancen steigen! Vor allem, weil Dortmund-Star Felix Nmecha (25) mit einer Außenbandverletzung im Knie ausfällt – ihm droht wohl das WM-Aus. Dass Prömel heute wieder auf diesem Level spielt, ist nach seiner Verletzung alles andere als selbstverständlich: „Es war w...
