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Iran, USA und die Waffenruhe: Marathon-Gespräche in Islamabad gescheitert

سياسة
Der Spiegel
2026/04/12 - 02:30 502 مشاهدة
Gescheiterte Verhandlungen USA und Iran erzielen nach Marathon-Friedensgesprächen keine Einigung Nach 21 Stunden Verhandlungen mit der iranischen Seite steht laut US-Vize JD Vance fest: Es gibt keine Übereinkunft bei den Friedensgesprächen in Islamabad. Sowohl USA als auch Iran sprechen von »überzogenen Forderungen« der Gegenseite. 12.04.2026, 04.30 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (4 Minuten) 4 Min X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern US-Vizepräsident JD Vance in Pakistan: »Die schlichte Tatsache ist, dass wir eine eindeutige Verpflichtung sehen müssen« Foto: Jacquelyn Martin / AP / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Bei den Verhandlungen zwischen den USA und Iran unter Vermittlung Pakistans ist nach den Worten von US-Vizepräsident JD Vance keine Einigung erzielt worden. Man kehre nun in die USA zurück, sagte Vance nach stundenlangen direkten Gesprächen mit Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad. Nach 21 Stunden hätte sich die iranische Seite dazu entschieden, die Bedingungen der USA nicht zu akzeptieren, sagte Vance. Die USA hätten klargemacht, wo die roten Linien liegen und in welchen Punkten man bereit sei, Iran entgegenzukommen. Vance sagte nicht im Detail, was genau die Knackpunkte waren. Vor Journalisten sagte er jedoch: »Die schlichte Tatsache ist, dass wir eine eindeutige Verpflichtung sehen müssen, dass sie keine Nuklearwaffe anstreben werden – und auch nicht die Mittel, die sie in die Lage versetzen würden, rasch eine solche Waffe zu erlangen.« Er hoffe, dass dies künftig erkennbar werde. Vice President JD Vance gives an update in Pakistan: "The simple fact is that we need to see an affirmative commitment that they will not seek a nuclear weapon, and they will not seek the tools that would enable them to quickly achieve a nuclear weapon." pic.twitter.com/il4THN5DwV — The White House (@WhiteHouse) April 12, 2026 Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X.com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen. Externen Inhalt anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung Man verlasse den Ort der Verhandlungen und lasse einen Vorschlag für Iran zurück, der ein endgültiges Angebot darstelle, sagte Vance weiter. Während der Verhandlungen sei er in ständigem Kontakt mit US-Präsident Donald Trump gewesen. Nach seiner Erklärung vor der Presse trat Vance mit der Air Force Two den Rückflug aus Pakistan an. Straße von Hormus als zentraler StreitpunktEs sei ein «arbeitsreicher und langer Tag» für die Delegation der Islamischen Republik in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad gewesen, schrieb der Sprecher von Irans Außenministerium, Ismail Baghai, in den frühen Morgenstunden auf X. Von Samstagmorgen bis in den Sonntag hinein hätten «intensive Verhandlungen» stattgefunden. Dabei seien «zahlreiche Nachrichten und Texte» zwischen den beiden Seiten ausgetauscht worden. Bild vergrößern Medienzentrum in der Nähe des Serena-Hotels, dem Veranstaltungsort des US-Iran-Treffens: »Überzogene Forderungen« Foto: Anjum Naveed / AP / dpa Der Erfolg des diplomatischen Prozesses hänge aber «von der Ernsthaftigkeit und dem guten Willen der Gegenseite ab, von überzogenen und unzulässigen Forderungen abzusehen und die legitimen Rechte und Interessen des Irans anzuerkennen», schrieb Baghai weiter. Pakistan dankte er für die Ausrichtung der Gespräche. Über eine mögliche Fortsetzung der Gespräche äußerte er sich nicht. دیپلماسی برای ما ادامه جهاد مقدس مدافعان ایران زمین است. تجربه بدعهدی‌ها و بدسگالی‌های آمریکا را فراموش نکرده و نمی‌کنیم. همانطور که جنایات شنیع ارتکابی آنها و رژیم صهیونیستی در جریان جنگ‌های تحمیلی دوم و سوم را نخواهیم بخشید. امروز روز پر کار و طولانی برای هیات نمایندگی جمهوری… — Esmaeil Baqaei (@IRIMFA_SPOX) April 12, 2026 Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X.com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen. Externen Inhalt anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung Iranische Medien hatten zuvor über große Differenzen bei den Verhandlungen mit den USA berichtet. Die Nachrichtenagenturen Tasnim und Fars sprachen von »überzogenen Forderungen« der US-Seite. Konkret wurde die Straße von Hormus als zentraler Streitpunkt genannt. Der Fortschritt der Verhandlungen sei damit aus iranischer Sicht behindert worden. DEBATTE Leitartikel zu Trumps Waffenruhe: »Der bisherige Gewinner sitzt in Teheran.« – Stimmen Sie zu? Diskutieren Sie hier Tasnim zufolge bestand die iranische Delegation auf der »Wahrung der militärischen Errungenschaften«, eine mögliche Anspielung auf das Raketenprogramm der Islamischen Republik. Den größten Streit soll es beiden Berichten zufolge jedoch bei Fragen rund um die Straße von Hormus gegeben haben. Mehr zum Thema Amerikanisch-iranische Verhandlungen: Teherans wahre Atombombe Von Christoph Reuter Krieg im Nahen Osten: Wie Donald Trump als Dealmaker versagt Von Nicola Abé, New York USA auf dem Weg in die Autokratie: »Trump ist einer der geschicktesten Propagandisten, die es je gab« Ein Interview von Eva-Maria Schnurr Die Meerenge verbindet den Persischen Golf mit dem Indischen Ozean und damit die großen Ölförderländer der Region mit den Weltmärkten. Iran hat die Kontrolle der Seestraße seit Kriegsbeginn an sich gerissen. US-Präsident Donald Trump hatte ihre Öffnung zur Bedingung für die am vergangenen Mittwoch verkündete zweiwöchige Waffenruhe gemacht. China hat offenbar entscheidend zur Waffenruhe in Nahost beigetragen. Es gilt als Verbündeter Irans und ist auch mit dem Vermittlerland Pakistan befreundet. Dauerkrieg in Nahost kann Peking nicht gebrauchen. Lesen Sie hier mehr . jon/dpa Startseite Feedback
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