Iran: Regime lässt jungen Mann hinrichten – mehr als drei Jahre nach Frauenprotesten
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Amini-Aufstand Irans Regime lässt jungen Mann hinrichten – mehr als drei Jahre nach Frauenprotesten In Iran ist erstmals nach den Massendemos im Herbst 2022 wieder ein Todesurteil vollstreckt worden. Menschenrechtler werfen der Justiz Folter vor. 03.05.2026, 12.15 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (2 Minuten) 2 Min X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Amini-Revolution im Herbst 2022 in Teheran Foto: Middle East Images / AP if (typeof(Event) === 'function') {window.dispatchEvent(new Event('POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY'));} aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten In Iran ist erstmals nach Jahren wieder ein Todesurteil im Zusammenhang mit der Frauenbewegung im Herbst 2022 vollstreckt worden. Dem Mann, Mehrab Abdollahsadeh, wurde zur Last gelegt, bei den damaligen Protesten in der nordwestlichen Stadt Urmia eine Sicherheitskraft getötet zu haben, wie iranische Staatsmedien berichteten. Die Hinrichtung sei am Sonntagmorgen erfolgt. Abdollahsadeh befand sich laut der Menschenrechtsorganisation Iran Human Rights seit Oktober 2022 in Haft. Das Urteil wurde demnach im vergangenen Dezember durch den obersten Gerichtshof bestätigt und ein Berufungsgesuch im Januar abgelehnt, wie die Organisation mit Sitz in Norwegen berichtete. Der 27-Jährige arbeitete vor seiner Inhaftierung dem Bericht zufolge als Barbier.Human Rights: Psychische und physische FolterIran Human Rights warf der iranischen Justiz vor, den Mann 42 Tage lang psychischer und physischer Folter ausgesetzt zu haben, um ein Geständnis zu erzwingen. Vor Gericht soll Abdollahsadeh die Vorwürfe zurückgewiesen haben. Menschenrechtler kritisieren die Verfahren seit Jahren als unfair und politisch motiviert. Am Mittwoch hatte der UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Volker Türk, die...




