Iran-Krieg: Wird der Spritpreis Trump im US-Wahljahr gefährlich?
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Iran-Krieg: Wird der Spritpreis Trump im US-Wahljahr gefährlich? 6. April 2026, 5:03 Uhr Quelle: dpa Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/06/wird-der-spritpreis-trump-im-us-wahljahr-gefaehrlich-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Jenny Kane/\u200bAP/\u200bdpa" } } US-Benzinpreise steigen auf höchstes Niveau seit Jahren (Archivbild). © Jenny Kane/AP/dpa Dass US-Präsident Joe Biden die Ukraine mit viel Geld unterstützte, während zu Hause die Spritpreise explodierten, kam bei vielen Amerikanern gar nicht gut an. Zu viel Außenpolitik, zu wenig Fokus auf die Probleme der US-Bürger, lauteten die Vorwürfe. Einer der schärfsten Kritiker war damals Donald Trump. Er wollte es anders machen, die Energiepreise halbieren und die Amerikaner immer an die erste Stelle setzen. Als Präsident werde er die Jahre der Kriege, der Schwäche und des Chaos beenden, versprach Trump vor seiner Wiederwahl. «Bei mir gibt es keine Kriege.» Aktuelles Schlagzeilen Z+ (abopflichtiger Inhalt); Ultimatum an Iran: Ausweg, verzweifelt gesucht




