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Iran-Krieg: USA wollen Montag mit Seeblockade der Straße von Hormus beginnen – Öl-Preis steigt

العالم
Der Spiegel
2026/04/13 - 03:41 501 مشاهدة
Irankrieg USA wollen ab Montag Straße von Hormus blockieren – Ölpreis steigt auf über 100 Dollar Die Börsenkurse in Ostasien starten mit Verlusten in die Handelswoche. Das US-Militär gibt Details zur geplanten Seeblockade der Straße von Hormus bekannt. Das Regime in Teheran warnt vor einem Bruch der Waffenruhe. Der Überblick. 13.04.2026, 05.41 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Öltanker und Frachtschiffe reihen sich in der Straße von Hormus auf (am 11. März) Foto: Altaf Qadri / AP / dpa aufklappen Automatisch erstellt mit KI. Mehr Informationen dazu hier. War die Zusammenfassung hilfreich? Danke für Ihr Feedback! positiv bewerten negativ bewerten Noch hat die Seeblockade der Straße von Hormus durch das US-Militär nicht begonnen. Erst am Montag um 10 Uhr US-Ostküstenzeit (16 Uhr MESZ) soll es soweit sein. Doch allein die Ankündigung hat bereits Folgen: Der Ölpreis für ein Fass (je 159 Liter) der Nordseesorte Brent mit Auslieferung im Juni stieg um rund acht Prozent: In der Nacht zum Montag lag er bei 102,50 US-Dollar. Vor dem Start der Verhandlungen zwischen den USA und Iran in der pakistanischen Hauptstadt Islamabad am Samstag hatte der Preis pro Barrel noch bei 95,20 Dollar gelegen. Auch der Preis der US-Sorte WTI zur Lieferung im Mai stieg ‌um 8,6 Prozent auf 104,88 Dollar. Die Ölpreise bleiben derzeit der wichtigste Gradmesser für die Inflations- und Konjunktursorgen am Markt. Die Börsenkurse in Ostasien starteten mit Verlusten in die Handelswoche. Der japanische Leitindex Nikkei 225 sank bis zum Vormittag (Ortszeit) um knapp 0,9 Prozent, der südkoreanische Kospi rangierte zum selben Zeitpunkt rund ein Prozent im Minus. Der Hongkonger Hang Seng gab im Morgenhandel ebenfalls um ein Prozent nach. Nahezu unverändert hielt sich der in Shanghai gehandelte CSI 300, der die wichtigsten Aktien der chinesischen Festlandbörsen abbildet, mit einem Plus von 0,1 Prozent. Der australische S&P ASX 200 sank um 0,5 Prozent. Die Märkte reagieren damit auf die am Sonntag von Donald Trump angekündigte Blockade der Straße von Hormus, der US-Präsident hatte dabei allerdings noch keinen genauen Starttermin genannt. Vorausgegangen war das vorläufige Scheitern der Friedensverhandlungen zwischen den USA und Iran (mehr dazu hier ). In der Nacht zu Montag erklärte das US-Regionalkommando für den Nahen Osten (Centcom) dann bei X , der Seeverkehr werde ab 10 Uhr US-Ostküstenzeit für Schiffe blockiert, die iranische Häfen anlaufen oder verlassen. Dies schließe iranische Häfen am Persischen Golf und am Golf von Oman ein. Die Blockade werde gegenüber Schiffen aller Nationen durchgesetzt, hieß es weiter. Zugleich erklärte Centcom, dass die Durchfahrt von Schiffen durch die Straße von Hormus, deren Ziel oder Startpunkt nicht ein iranischer Hafen ist, durch das US-Militär nicht beeinträchtigt werde. https://t.co/YAFhMBm7hA — U.S. Central Command (@CENTCOM) April 12, 2026 Empfohlener externer Inhalt An dieser Stelle finden Sie einen externen Inhalt von X.com, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Sie können Ihre Zustimmung jederzeit wieder zurücknehmen. Externen Inhalt anzeigen Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unserer Datenschutzerklärung. Deaktivieren Sie Drittanbieter-Inhalte im Privacy-Center Zur Datenschutzerklärung Die iranischen ⁠Revolutionswächter hatten kurz nach Trumps Ankündigung mitgeteilt, jedes militärische Schiff, das sich der Straße von Hormus nähere, werde als Verletzung der Waffenruhe gewertet. Iran werde darauf »hart und entschlossen« reagieren. Was Trump mit der Seeblockade erreichen willTrump will mit der Blockade verhindern, dass Iran Gebühren von Reedereien für eine Durchfahrt durch die Meerenge verlangt und das Land gleichzeitig von Öleinnahmen abschneiden. Iran ist einer der größten Ölproduzenten der Welt, und dementsprechend ist die Straße von Hormus auch für Teheran enorm wichtig, um seine Ölexporte an die internationalen Märkte zu bringen. Seit Kriegsbeginn am 28. Februar mit US-israelischen Angriffen auf Iran hatte Teheran die für den Öltransport wichtige Straße von Hormus vor seiner Küste blockiert. Die Durchfahrt von Schiffen kam praktisch zum Erliegen. Weltweit schossen Energiepreise in die Höhe, was auch Trump unter Druck setzt. Mehr zum Thema Irankrieg: Warum Singapur sich in den Konflikt über die Straße von Hormus einmischt »Wenn ich nicht im Weißen Haus wäre, wäre Leo nicht im Vatikan«: Trump lästert über Papst Leo Gescheiterte Friedensverhandlungen mit Iran: Die US-Delegation kam selbstbewusst und reiste wortkarg ab Aus Washington, Berlin und Dubai berichten Britta Kollenbroich, Christoph Reuter und Bernhard Zand Der CDU-Außenpolitiker Jürgen Hardt hält die Ankündigung einer Seeblockade deshalb in erster Linie für eine Verhandlungstaktik. »Präsident Trump kann keine blockierten Handelswege gebrauchen«, sagte er der »Rheinischen Post«. »Das führt auch in den USA zu steigenden Preisen und schwächt ihn innenpolitisch«, sagte der außenpolitische Sprecher der Unionsfraktion. »Beide Seiten versuchen, ihre Verhandlungsposition zu verbessern. Ich sehe Trumps Äußerungen über eine mögliche US-Blockade eher als Verhandlungstaktik.« Außerdem habe man gelernt, »bei ihm nicht jedes Wort sofort als endgültige Festlegung zu verstehen«. aar/dpa/AFP/Reuters Startseite Feedback
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