Iran-Krieg: Spritpreise: Was Unternehmen zur 1.000-Euro-Prämie sagen
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Iran-Krieg: Spritpreise: Was Unternehmen zur 1.000-Euro-Prämie sagen 16. April 2026, 4:00 Uhr Quelle: dpa Rheinland-Pfalz/Saarland Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/16/spritpreise-was-unternehmen-zur-1-000-euro-praemie-sagen-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Sebastian Kahnert/\u200bdpa" } } Als Entlastung wegen gestiegener Energiepreise hat die schwarz-rote Koalition in Berlin angekündigt, dass es steuerfrei sein soll, wenn Firmen Beschäftigten eine Prämie bis zu 1.000 Euro zahlen. (Symbolbild) © Sebastian Kahnert/dpa Über hohe Energiepreise infolge des Iran-Kriegs stöhnen auch Pendler und Unternehmer in Rheinland-Pfalz. Zur Abfederung hat die schwarz-rote Koalition vorübergehende Steuersenkungen für Autofahrer beschlossen. Zudem sollen Beschäftigte eine steuerfreie 1.000-Euro-Prämie von ihren Arbeitgebern bekommen können. Wo kommt das an? Aktuelles Schlagzeilen 1.000-Euro-Prämie: Steuerzahlerbund hält Entlastungsprämie der Regierung für ineffizient

