Insider über Gäste - Was Reinigungskräfte im Hotel am meisten hassen
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Insider über Gäste: Was Reinigungskräfte im Hotel am meisten hassenViele Hotelgäste hinterlassen in ihrem Zimmer großes ChaosFoto: Getty ImagesLauraPomer14.04.2026 - 16:14 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenDer Kunde ist König – doch im Hotel benehmen sich manche Gäste wie auf einem Schlachtfeld. Reinigungskräfte berichten von Zuständen, die weit über normale Unordnung hinausgehen und den Arbeitsalltag massiv erschweren. Insider aus der Hotellerie sprechen jetzt über die größten Ärgernisse.Im Urlaub steht für viele das Erlebnis außerhalb des Zimmers im Vordergrund. Dass Kleidung nicht immer ordentlich verstaut wird, ist für das Personal nachvollziehbar. Doch zwischen leichter Unordnung und völliger Verwahrlosung liegen Welten. Eine Reinigungskraft einer internationalen Hotelkette, die anonym bleiben möchte, erzählt im Gespräch mit TRAVELBOOK (gehört ebenfalls zu Axel Springer), dass es bei manchen Gästen an grundlegendem Respekt fehle.Chaos im Hotelzimmer erschwert die ArbeitBesonders belastend ist extremes Chaos im Zimmer. Sind alle Oberflächen vollgestellt, müssen Reinigungskräfte zunächst sortieren – eine Aufgabe, die nicht zu ihrem eigentlichen Tätigkeitsbereich gehört. Sie sind darauf spezialisiert, Zimmer zu reinigen, nicht persönliche Gegenstände zu ordnen.Jonas Schnabel, Geschäftsführer des Hotels Fiorentina in Frankfurt am Main, bestätigt gegenüber TRAVELBOOK: „Grundsätzlich sind sehr schmutzige Zimmer, die viel Zeit in Anspruch nehmen, für Reinigungskräfte im Hotel besonders problematisch.“ Viele Angestellte würden „wie Maschinen“ arbeiten und oft pro Zimmer bezahlt, vor allem bei Einsatz von Fremdfirmen. Das könne bedeuten, dass sie für eine Stunde Arbeit genauso viel verdienen wie für eine auf 30 Minuten angesetzte Reinigung.Nicht gereinigte Zimmer kosten Personal GeldAuch wenn Gäste ihr Zimmer gar nicht reinigen lassen, sorgt das für Unmut. Wird pro Zimmer bezahlt, entfällt in diesem Fall der Lohn. Laut der Gewerkschaft „Unit Here“, die Besc...




