Industriekonzern: Thyssenkrupp will Stahlsparte doch behalten - vorerst
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Industriekonzern: Thyssenkrupp will Stahlsparte doch behalten - vorerst 2. Mai 2026, 16:55 Uhr Quelle: dpa Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-05/02/thyssenkrupp-will-stahlsparte-doch-behalten-vorerst-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Federico Gambarini/\u200bdpa" } } Ein Verkauf der Stahlsparte ist vorerst vom Tisch. © Federico Gambarini/dpa Der Industriekonzern Thyssenkrupp will seine Stahlsparte doch nicht mehr an den indischen Konkurrenten Jindal verkaufen. Die beiden Unternehmen haben einer Mitteilung zufolge entschieden, die seit September vergangenen Jahres laufenden Gespräche auf Eis zu legen. Die Neuaufstellung des Segments solle aus eigener Kraft konsequent vorangetrieben werden, um den Stahlbereich erfolgreich und profitabel aufzustellen, hieß es in Essen. Mittelfristig will sich Thyssenkrupp aber weiter vom Stahlgeschäft trennen. Aktuelles Schlagzeilen Steigende Energiepreise: Viele Unternehmen reagieren verhalten auf geplante Entlastungsprämie




