In NRW - Frauen-Kopf an Autobahn entdeckt
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Grausiger Fund eines Müllsammlers bei Olpe: Abgetrennter Frauenkopf an Autobahn entdecktEs ist vermutlich der Schädel vom Opfer mit den abgeschnittenen HändenNahe der Autobahn suchen Ermittler nach Spuren, sichern Beweise. Hier wurde am Sonntag ein abgetrennter Kopf gefunden Foto: ALEX TALASHAlexTalashFrankSchneiderDimitriSoibel11.04.2026 - 15:27 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenOlpe – Es war ein schlimmer Schock für die Müllsammler in einem Waldstück bei Olpe (NRW) am Samstagvormittag. An einer Böschung machte einer der ehrenamtlichen Helfer einen grausigen Fund: Dort lag in einem Sack der abgetrennte Kopf einer Frau. Der Fundort liegt neben der Autobahn 4, es handelt sich vermutlich um den Schädel der ermordeten Mutter Weghata A. (32). Die Eritreerin wurde mutmaßlich von ihrem Ehemann getötet, ihre abgetrennten Hände wurden bereits vor einem halben Jahr auf der Sauerlandlinie gefunden. Sie lagen damals auf der Fahrbahn, der Tatverdächtige hat sie offenbar bei der Fahrt aus dem Auto geworfen. Den Schädel möglicherweise auch. Die beiden Fundorte liegen nur wenige Fahrminuten auseinander.Der tatverdächtige Asmerom G. (41) aus Bonn galt als vorbildlich integrierter Geflüchteter, doch nun sitzt der Asylbewerber seit Monaten im Gefängnis. Er steht unter dem dringenden Verdacht, seine Frau getötet und zerstückelt zu haben. Als „Fachmann für alle Fälle“ wurde der gebürtige Eritreer 2016 noch in den lokalen Medien gelobt. Der Flüchtling arbeitete damals als Elektrohelfer in einem Unternehmen in Rheinbach (NRW). Er war wegen politischer Verfolgung aus seiner Heimat geflüchtet, träumte von der deutschen Staatsbürgerschaft. Doch bereits 2017 wurde der Asylbewerber nach einer Schlägerei wegen gefährlicher Körperverletzung zu sechs Monaten Haft auf Bewährung verurteilt. Der Fundort wurde großräumig abgesperrt. Bei dem Kopf handelt es sich vermutlich um den Schädel der ermordeten Weghata A. (32)Foto: ALEX TALASHAuf dieser Autobahn wurden vergangenen November schon...


