Immobilien: Zu viel gewollt
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Immobilien : Zu viel gewollt Ein Kommentar von Jan Hauser02.06.2026, 10:10Lesezeit: 1 Min.Bildbeschreibung ausklappenBauen mit Auflagen: In Berlin entsteht ein Mehrfamilienhaus.dpaWohnungen sollen schneller und günstiger gebaut werden. Aber die Politik richtet die Ziele immer noch auch auf andere Aspekte. Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Zur Lage im Wohnungsbau finden sich immer wieder auch positive Aussichten in Deutschland: Die Zahl der Baugenehmigungen hat zu Jahresanfang zugelegt, ebenso ist das Kreditvolumen für Wohnimmobilien laut Pfandbriefbankenverband gestiegen. Dazu will Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) mit Änderungen am Baugesetzbuch dem Wohnungsbau berechtigterweise eine höhere Priorität verschaffen, denen das Kabinett der Bundesregierung zuletzt zugestimmt hat.Der Wunsch nach weniger Bürokratie ist lobenswert. Gleichzeitig will die Politikerin mit dem Gesetzentwurf ebenfalls die Klimaanpassung der Städte unterstützen und vermeintlichen Schrottimmobilien den Kampf ansagen. Dieses Spektrum zeigt die vielfältigen Interessen in der Wohnungspolitik, die sich mitunter im Weg stehen.Mehr zum ThemaHohe MietenIn der Großstadt muss der Wohnturbo zünden





