Hipp-Rückruf in Österreich: Internationale Fahndung wegen Rattengift in Babykost
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Rattengift im Gläschen Auch deutsche Behörden ermitteln wegen verunreinigter Babynahrung In Österreich ist mit Gift verseuchter Hipp-Brei der Sorte »Karotten mit Kartoffeln« aufgetaucht. Produkte in Deutschland sind laut Behörden bisher nicht betroffen. 19.04.2026, 15.54 Uhr Zur Merkliste hinzufügen Artikel anhören (5 Minuten) 5 Min X.com Facebook E-Mail Link kopieren Weitere Optionen zum Teilen X.com Facebook E-Mail Messenger WhatsApp Link kopieren Bild vergrößern Hipp-Babygläschen der betroffenen Sorte »Karotten mit Kartoffeln« Foto: Tobias Steinmaurer / APA / picturedesk.com / picture alliance if (typeof(Event) === 'function') {window.dispatchEvent(new Event('POLYGON_DOM_LARGEST_CONTENTFUL_PAINT_READY'));} In Bayern ermitteln die Behörden wegen verunreinigter Babynahrung des Herstellers Hipp in Österreich, der Slowakei und Tschechien. »Wir sind in engem Austausch mit dem Konzern und den Sicherheitsbehörden der betroffenen Länder«, sagte eine Sprecherin der Pressestelle Oberbayern Nord dem SPIEGEL auf Anfrage: »Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren.« Die Polizei fahndet nach einem oder mehreren möglichen unbekannten Tätern, der oder die Hipp-Babynahrung vergiftet haben. Deutschland ist laut der Sprecherin derzeit nicht von den manipulierten Gläschen betroffen, es handele sich um sogenannte Hintergrundermittlungen. Wann neue Ergebnisse vorliegen, könne sie derzeit nicht einschätzen.Jüngst wurde bekannt, dass ein Hipp-Glas mit der Babynahrung »Karotten mit Kartoffeln«, 190 Gramm, mit Rattengift verseucht worden war. Es soll am Samstag entdeckt und zuvor im Burgenland südöstlich von Wien in Umlauf gebracht worden sein. Der österreichische Polizeisprecher Helmut Marban bestätigte dem SPIEGEL, dass es nach aktuellem Stand offenbar ein zweites verunreinigtes Gläschen mit Babynahrung gebe. Der Inhalt des Glases habe demnach verdorben gerochen. Hinweise auf die manipulierten Gläschen sollen aus Deutschland gekommen sein. Weitere Einzelheiten wollte der Sprecher nicht nen...



