Haushaltsklausur: Finanzloch: Sachsen reagiert mit Schulden und Stellenabbau
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Haushaltsklausur: Finanzloch: Sachsen reagiert mit Schulden und Stellenabbau Aktualisiert am 29. April 2026, 17:34 Uhr Quelle: dpa Sachsen Schließen Veröffentlicht am Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/29/staatsregierung-will-fast-9-000-stellen-bis-2040-streichen-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Sebastian M\u00fcnster/\u200bdpa" } } Sachsen will bis 2040 durch Altersabgänge knapp 9.000 Stellen abbauen. © Sebastian Münster/dpa Es war ein umfangreiches Aufgabenpensum, das sich das sächsische Regierungskabinett fürs Wochenende vorgenommen hatte. 64 Prüfaufträge zur Deckung eines immer noch 2,3 Milliarden Euro großen Finanzlochs im kommenden Doppelhaushalt sollten bewertet werden. Sie alle ausreichend zu prüfen, habe daher gedauert, berichtet Sozialministerin Petra Köpping (SPD) mit einem Tag Verspätung am Mittwoch in der Staatskanzlei. Aktuelles Schlagzeilen Bundeshaushalt 2027: Kabinett soll Haushaltsentwurf beschließen





