Haushalt: Kommunen wollen mehr als "Tropfen auf den heißen Stein"
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Haushalt: Kommunen wollen mehr als "Tropfen auf den heißen Stein" 7. April 2026, 11:37 Uhr Quelle: dpa Rheinland-Pfalz/Saarland Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/07/kommunen-wollen-mehr-als-tropfen-auf-den-heissen-stein-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Uwe Anspach/\u200bdpa" } } Viele Kommunen haben hohe Defizite in ihren Haushalten. (Symbolbild) © Uwe Anspach/dpa Den rheinland-pfälzischen Kommunen reicht die geplante befristete Finanzspritze des Bundes für die Sanierung ihrer Haushalte nicht aus. «Die Ankündigung des Bundesfinanzministers, Länder und Kommunen von 2026 bis 2029 jährlich mit einer Milliarde Euro zu unterstützen, ist ein politisches Signal – mehr aber auch nicht», sagte der Geschäftsführer des Gemeinde- und Städtebunds, Moritz Petry, in Mainz. Angesichts der dramatischen Haushaltslage vor Ort bleibe diese Summe weit hinter dem tatsächlichen Bedarf zurück. Aktuelles Schlagzeilen Finanzlage der Kommunen: Städtetag fordert Milliardenhilfe gegen "katastrophale" Lage



