Hannover Messe: Industrie will von Merz »großen Wurf, keine Flickschusterei«
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Hannover Messe: Industrie will von Merz »großen Wurf, keine Flickschusterei« 19. April 2026, 18:43 Uhr Quelle: dpa Niedersachsen Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/19/industrie-will-von-merz-grossen-wurf-keine-flickschusterei-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Michael Matthey/\u200bdpa" } } ZVEI-Präsident Gunther Kegel sieht die am Montag beginnende Hannover Messe als wichtiges Schaufenster für die Elektro- und Digitalindustrie. (Archivbild) © Michael Matthey/dpa Zum Start der Hannover Messe hat die Industrie spürbare Reformen gefordert, um den Standort Deutschland zukunftsfest zu machen. «Es braucht jetzt einen großen Wurf, keine Flickschusterei», sagte Gunther Kegel, Präsident des Verbands der Elektro- und Digitalindustrie ZVEI, bei der Eröffnungsfeier der Messe, an der auch Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) teilnahm. Nötig, so Kegel, seien niedrigere Steuern, ein schlankerer Sozialstaat, Flexibilität auf dem Arbeitsmarkt und endlich ein spürbarer Bürokratieabbau. Aktuelles Schlagzeilen BASF-Chef: "In China zu investieren ist kein größeres Risiko als in Europa"


