Halbzeit-Bilanz: „Das ist schon gut, was wir geleistet haben“
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Halbzeit-Bilanz : „Das ist schon gut, was wir geleistet haben“Von Ewald Hetrodt02.06.2026, 15:56Lesezeit: 4 Min.Bildbeschreibung ausklappenDemonstrativ: Boris Rhein (CDU), hessischer Ministerpräsident (rechts), und sein Stellvertreter Kaweh Mansoori (SPD) nach einer Kabinettsklausur in Darmstadt-KranichsteindpaZur Halbzeit der Legislaturperiode beschwören die Partner der schwarz-roten Koalition in Hessen ihre Gemeinsamkeiten. Jetzt arbeiten sie an einem Plan für die Bildungspolitik.Zusammenfassung Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App Eine Frage wollten der hessische Ministerpräsident Boris Rhein (CDU) und sein Stellvertreter Kaweh Mansoori (SPD) zunächst nicht beantworten. Schulnoten für die Arbeit der schwarz-roten Koalition in der ersten Halbzeit der Wahlperiode zu vergeben, sei eigentlich die Aufgabe der Journalisten, meinte Rhein. Mansoori nickte. Schließlich rang sich der Unionspolitiker doch zu einem Satz durch. „Das ist schon gut, was wir geleistet haben.“Beide nutzten die Pressekonferenz, die sie nach einer Klausur des Kabinetts in Darmstadt gaben, um ihr gutes Verhältnis zu unterstreichen. Wenige Wochen nach einem öffentlichen Konflikt über den Schuletat sagte Rhein: „Wir streiten gelegentlich, aber wir kommen zu gemeinsamen Lösungen. Ich bin glücklich mit dem Koalitionspartner.“ F.A.Z.-Artikel häufiger in Ihren Suchergebnissen sehen F.A.Z. bei Google bevorzugen Obwohl die Union die deutlich stärkere Kraft in dem Bündnis ist, betonte er, dass man sich auf Augenhöhe begegne. In diesem Sinne formulierte er: „Christ- und Sozialdemokraten orientieren sich an der Lebenswirklichkeit. Wir sind beide Volksparteien.“ Mit der Entscheidung, nicht länger mit den Grünen, sondern mit den Sozialdemokraten zu regieren, hätten „insbesondere“ Mansoori und er ein neues Kapitel aufgeschlagen. Das sei „exakt richtig“ gewesen.„Ich vertraue Herrn Rhein, und er vertraut mir“, stellte Mansoori fest und dankte dem Regierungschef ausdrücklich für die Zusammenarbeit. Die sc...




