Gunnar Schupelius – Mein Ärger - Ja, die Pressefreiheit ist in Gefahr – in Berlin
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Gunnar Schupelius – Mein Ärger: Ja, die Pressefreiheit ist in Gefahr – in BerlinTanzten am Freitag im Adlon für die Pressefreiheit: Bundespräsident Steinmeier mit Ehefrau Elke BüdenbenderFoto: Eva Oertwig/SCHROEWIGGunnarSchupelius19.04.2026 - 16:57 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenBerlin – Journalisten müssen Gewalt fürchten, weil sie ihren Beruf ausüben. Die Pressefreiheit wird zur Farce. Die öffentliche Empörung bleibt vollkommen aus.Zum Bundespresseball am Freitag im Hotel Adlon kamen mehr als 2000 Gäste. Der Ball stand unter dem Motto: „Für die Demokratie, Pressefreiheit stärken.“ Der Bundespräsident eröffnete den Tanz. Ball-Geschäftsführer Mathis Feldhoff (ZDF) warnte vor der Entwicklung in den USA, wo die Pressefreiheit von der Regierung Trump eingeschränkt werde, und richtete mahnende Worte an das Publikum: „Auch hierzulande gibt es Kräfte, denen die unabhängige und auf Fakten basierende Berichterstattung ein Dorn im Auge ist.“Welche „Kräfte“ er meinte, sagte Feldhoff nicht, er hat aber recht. Denn in Berlin gehören zu solchen Kräften die Extremisten der Linkspartei und der „Antifa“. Sie bedrohen Journalisten, die sie aus politischen Gründen nicht akzeptieren wollen.Mehr zum ThemaGunnar Schupelius – Mein Ärger: Bürgermeister unterstützt Angriff auf freie PresseWer mobilisiert, um Journalisten einzuschüchtern, trifft die Pressefreiheit ins Herz.Im Oktober letzten Jahres mobilisierten sie gegen das Nachrichtenportal „Apollo News“ in Treptow. Man werde „rechten Medien auf die Tasten treten“, schrieben sie auf Flugblättern, und „rechtes Gedankengut aus den Köpfen treiben“. Der Bezirkschef der Linken, Moritz Warnke, sagte, man wolle der Apollo Redaktion „das Leben unbequem machen“.Pressefreiheit in Gefahr – Linksextremisten wollen Redaktion aus der Stadt verjagenJetzt, sechs Monate später, wird das Nachrichtenportal „Nius“ massiv bedroht. Auf einer Versammlung von Linksextremisten wurde die Parole „Nius zerschlagen“ ausgegeben. Die Redaktion soll aus...





