Gunnar Schupelius – Mein Ärger - Gewalt und das kalte Herz der Schule
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Gunnar Schupelius – Mein Ärger: Gewalt und das kalte Herz der SchuleDas Landgericht Potsdam verurteilte einen 44 Jahre alten türkischen Uber-Fahrer, der eine 16jährige Schülerin in seinem Auto vergewaltigteFoto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpGunnarSchupelius14.04.2026 - 19:33 Uhr TTS-Player überspringen↵Artikel weiterlesenBerlin – Eine Schülerin in Stahnsdorf, südlich von Berlin, ist nach einem Gewaltverbrechen schwer traumatisiert und fällt knapp durchs Abitur. Die Schulleitung kennt kein Erbarmen, das Ministerium mauert.Rückblende: Am Abend des 21. August 2022 ist Tina (damals 16, Name geändert) mit ihren Eltern auf einer Party. Die Eltern gehen nach Hause, Tina bleibt. „Nimm ein Uber“, sagt die Mutter. Tina nimmt später ein Uber, der Fahrer vergewaltigt sie im Auto. Tina kann fliehen. „Ich bin nackt die Straße entlanggerannt, über einen Zaun geklettert und habe mich hinter einem Gebüsch versteckt.“ Der Täter, ein 44 Jahre alter Türke, wird schnell gefasst, verurteilt (drei Jahre ohne Bewährung), abgeschoben. Tina ist schwer traumatisiert, durchläuft Therapien, fällt in der Schule zurück. Die Lehrer in Stahnsdorf (Gymnasium) nehmen darauf keine Rücksicht. Im Abitur fehlen ihr nur wenige Punkte, sie rauscht durch. Die Eltern beschweren sich ununterbrochen, werden von der Schulleitung nicht gehört. Ihre Klage vor Gericht ist anhängig, Termin im Juni. Mehr zum ThemaGunnar Schupelius – Mein Ärger: Polizei warnt vor Gewalt junger AusländerBerlins oberste Polizistin stellt konkrete Forderungen an Politik und Justiz.Sie baten das Bildungsministerium (MBJS) um Hilfe. Umsonst. Dort fragten wir nach: Warum wurde dem Mädchen nicht geholfen? Die Sprecherin behauptet: „Die Schule, das Schulamt und auch die im MBJS damit befasste Fachebene haben im vorliegenden Fall alle rechtlich zulässigen Möglichkeiten ausgeschöpft (...).“ Dem widersprechen die Eltern, sie wurden nicht einmal angehört. Wir fragen nach: Welche „rechtlich zulässigen Möglichkeiten“ wurden „ausgeschöpft“? Jetz...




