Großeinsatz: Ministerium: Kein Polonium 210 in gefundenem Fläschchen
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Großeinsatz: Ministerium: Kein Polonium 210 in gefundenem Fläschchen Aktualisiert am 9. April 2026, 16:52 Uhr Quelle: dpa Baden-Württemberg Schließen Veröffentlicht am Hinweis DIE ZEIT hat diese Meldung redaktionell nicht bearbeitet. Sie wurde automatisch von der Deutschen Presse-Agentur (dpa) übernommen. { "@context": "https://schema.org", "@type": "ImageObject", "url": "https://img.zeit.de/news/2026-04/09/ministerium-kein-polonium-210-in-gefundenem-flaeschchen-image-group/wide__822x462", "width": 822, "height": 462, "copyrightHolder": { "@type": "Person", "name": "\u00a9\u00a0Umweltministerium Baden-W\u00fcrttemberg" } } Die verdächtige Substanz - hier ist eine Probe davon zu sehen - wird nun noch weiter von Experten untersucht. © Umweltministerium Baden-Württemberg Nach dem Fund eines Fläschchens mit der Aufschrift «Polonium 210» in Vaihingen an der Enz (Kreis Ludwigsburg) hat das Umweltministerium endgültig Entwarnung gegeben. «Das Behältnis, das am Ostersonntag in einem Garten gefunden wurde, enthält kein radioaktives Polonium-210», hieß es in einer Mitteilung. Das habe die Analyse des Inhalts des Fläschchens ergeben. Es sei eine gelbliche Flüssigkeit mit weißem Granulat gewesen. Aktuelles Schlagzeilen Z+ (abopflichtiger Inhalt); Ostereiersuche: "Aber dann fing es an zu eskalieren"