Glyphosat-Streit vor dem Supreme Court: Bayers Anwalt hat einen 30-Milliarden-Euro-Termin
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FAZ+Glyphosat-Streit vor dem Supreme Court : Bayers Anwalt hat einen 30-Milliarden-Euro-TerminVon Sebastian Balzter, Marcus Jung27.04.2026, 16:26Lesezeit: 6 Min.Bildbeschreibung ausklappenRisiko: Rund 2,5 Milliarden Euro im Jahr setzt Bayer mit glyphosathaltigen Unkrautmitteln um. Die Kosten für Gerichtsverfahren sind viel höher.iStockDer Streit um das Unkrautgift Glyphosat lastet wie ein Fluch auf Bayer. Jetzt nimmt sich der Oberste Gerichtshof in Amerika der Sache an. Anhören Merken TeilenVerschenkenDrucken Zur App So einen Gerichtstermin hat es in der bald 166 Jahre währenden Geschichte des Bayer-Konzerns noch nicht gegeben. Am Montagvormittag (Ortszeit) beginnt vor dem Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten in Washington unter dem Etikett „Monsanto vs. Durnell“ eine Verhandlung, deren Ausgang von entscheidender Bedeutung für die Zukunft des Traditionsunternehmens aus Deutschland sein wird. FAZ+ Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 € Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 € Mit einem Klick online kündbar WEITER WEITER Login Quelle: F.A.S.Artikelrechte erwerben Sebastian BalzterRedakteur in der Wirtschaft der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Marcus JungRedakteur in der Wirtschaft.TeilenVerschenken Merken Drucken Anhören Zur StartseiteSchlagworte:BayerMonsantoGlyphosatSupreme CourtLebron JamesWashingtonAlle Themen




